Asos-Mitgründer Quentin Griffiths stürzte in Thailand vom 17. Stock
Wichtige Fakten
- • Quentin Griffiths stürzte am 9. Februar vom 17. Stock eines 18-stöckigen Wohngebäudes in Pattaya.
- • Die Polizei geht von Suizid aus und fand keine Hinweise auf Fremdverschulden.
- • Griffiths war besorgt über Gerichtsverfahren mit seiner thailändischen Ex-Frau, Dokumente wurden in seiner Wohnung gefunden.
- • Er gründete Asos 2000 mit und verließ das Unternehmen 2005, blieb aber Großaktionär.
- • Die britische Botschaft unterstützt die Familie, Asos würdigte Griffiths als wichtigen Mitgründer.
Tod in Thailand
Quentin Griffiths, Mitbegründer der britischen Online-Modeplattform Asos, ist am 9. Februar in der thailändischen Küstenstadt Pattaya nach einem Sturz vom 17. Stock eines 18-stöckigen Wohngebäudes verstorben. Die thailändische Polizei bestätigte den Tod und identifizierte Griffiths als den britischen Staatsbürger, der tot aufgefunden wurde.
Polizeiliche Ermittlungen
Laut Polizeiangaben war Griffiths zum Zeitpunkt des Vorfalls allein in seiner Wohnung, die von innen verschlossen war, und Überwachungskameras zeigten keine Anzeichen für einen Einbruch. Die Ermittlungen deuten auf Suizid hin, mit keinen Hinweisen auf Fremdverschulden. Die Polizei erwähnte, dass Griffiths besorgt über Gerichtsverfahren mit seiner thailändischen Ex-Frau war, und Dokumente dazu wurden in seiner Wohnung gefunden.
Hintergrund zu Griffiths
Griffiths gründete Asos im Jahr 2000 mit und blieb auch nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen im Jahr 2005 ein bedeutender Aktionär. Er war später an weiteren Unternehmungen beteiligt, darunter Online-Möbel- und Modegeschäfte. Sein Tod hat in der Geschäftswelt und bei Angehörigen Bestürzung ausgelöst, wobei die britische Botschaft die Familie unterstützt und Asos ihn als wichtigen Mitgründer würdigte.
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