Einbruch in Sparkasse Gelsenkirchen: Klagen gegen Sicherheitsvorkehrungen
- • Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen, dreistellige Millionensumme gestohlen.
- • Drei Schließfachbesitzer haben Klage aufgrund mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen eingereicht.
- • Anwalt fordert Musterklagen, um weiteren Geschädigten zu helfen.
"Die rechtlichen Auseinandersetzungen könnten Präzedenzfälle für zukünftige Sicherheitsstandards bei Banken schaffen."
Erneute Razzien bei der Deutschen Bank wegen Geldwäscheverdachts
- • Razzien wurden in den Gebäuden der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin durchgeführt.
- • Unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank werden des Geldwäsches verdächtigt.
- • Die Deutsche Bank hat möglicherweise verspätet Verdachtsmeldungen zu Firmen des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch abgegeben.
"Die laufenden Ermittlungen und die verstärkten Beobachtungen durch die BaFin werden weiterhin den Druck auf die Deutsche Bank erhöhen. Potenzielle Konsequenzen hängen von den Ergebnissen der Untersuchungen ab."
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Gewaltausbrüche beim Elb-Clásico: Konsequenzen gefordert
- • 64 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen verletzt, 17 davon mussten im Krankenhaus behandelt werden.
- • Täter wurden mit Pyrotechnik, Steinen und anderen gefährlichen Gegenständen auf Polizisten losgelassen.
- • Ermittlungen laufen wegen schweren Landfriedensbruchs und versuchter schwerer Körperverletzung.
"Die Forderung nach harten Strafen könnte die Sicherheit bei Fußballveranstaltungen verbessern."
Untersuchungen zum Berliner Stromanschlag gehen weiter: Millionenschwere Belohnung für Hinweise
- • Ein Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin legte die Stromversorgung lahm.
- • Rund 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbeeinheiten waren betroffen.
- • Eine Million Euro Belohnung wird für sachdienliche Hinweise ausgesetzt.
"Die Ermittlungen werden fortgesetzt, und der Druck auf die Behörden wächst, da bisher keine konkreten Hinweise auf die Täter gefunden wurden."
Unfall in Berliner Kita: Ermittlungen zur Todesursache eines Kindes
- • In einer Kindertagesstätte in Berlin-Niederschöneweide ist ein fünfjähriger Junge bei einem Unfall ums Leben gekommen.
- • Das Kind wurde von einer Terrassentür erschlagen, die auf ihn fiel.
- • Reanimationsversuche waren erfolglos.
"Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären. Der Fokus liegt auf der Unterstützung der betroffenen Familien und der gesamten Kita-Gemeinschaft."
Fünfjähriger stirbt bei Tür-Unfall in Berliner Kita – Polizei ermittelt zur Ursache
- • In einer Kita im Berliner Stadtteil Niederschöneweide ist am Vormittag ein fünfjähriger Junge bei einem Unfall gestorben.
- • Nach Angaben der Polizei wurde das Kind von einem schweren Gegenstand getroffen, vermutlich von einer (Glas-)Tür; Reanimationsversuche blieben erfolglos.
- • Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und prüft, ob ein technischer Defekt an der Tür oder ein Handhabungsfehler vorlag.
"Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiter. Im Fokus steht, ob ein technischer Defekt an der Tür oder ein Bedienfehler zum Unfall führte. Behörden und Träger setzen derweil auf Notfallseelsorge und psychosoziale Unterstützung für Kinder, Eltern und Mitarbeitende."
Nach Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen-Buer: Polizei lädt Schließfachbesitzer zur Befragung ein
- • Nach dem Einbruch in die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer will die Polizei alle betroffenen Schließfachbesitzer befragen.
- • Die Befragungen sollen ab Montag in eigens angemieteten Büroräumen in Gelsenkirchen stattfinden.
- • Bei dem Einbruch Ende Dezember wurden insgesamt mehr als 3.000 Schließfächer aufgebrochen; die Polizei rechnet mit wochenlangen Befragungen.
"Die Polizei erwartet aufgrund der großen Zahl betroffener Schließfächer wochenlange Befragungen. Die erfassten Angaben der Geschädigten sollen die Ermittlungen konkret voranbringen; parallel könnten durch angekündigte rechtliche Schritte weitere Verfahren folgen."
Nach Brandkatastrophe in Crans-Montana: Kritik an Walliser Justiz wegen möglicher Ermittlungsfehler wächst
- • Bei dem Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans‑Montana in der Silvesternacht starben rund 40 junge Menschen; mehr als 100 wurden schwer verletzt.
- • Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen die Besitzer der Bar; einer der beiden Beschuldigten befindet sich in Untersuchungshaft.
- • Opfervertreter kritisieren mögliche Versäumnisse in der Frühphase der Ermittlungen, unter anderem bei der Beweissicherung (z. B. seien Telefone der Betreiber nicht sofort beschlagnahmt worden).
"Im Fokus stehen weiter die Aufarbeitung der Brandursache und der genaue Ablauf in der Bar. Entscheidend wird sein, ob die Staatsanwaltschaft die kritisierten Lücken – insbesondere bei Obduktionen und Beweissicherung – nachträglich schließt und wie die parallel laufenden italienischen Ermittlungen sowie eine mögliche Nebenklage den Verlauf des Schweizer Strafverfahrens beeinflussen."
Crans-Montana: Kanton zahlt 10.000 Franken Soforthilfe – Ermittlungen bringen neue Vorwürfe und Haft-/Reisebeschränkungen
- • Der Kanton Wallis zahlt den Opfern und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Soforthilfe von je 10.000 Schweizer Franken (ca. 10.740 Euro).
- • Die Zahl der Toten bleibt bei 40; 116 Personen wurden in Krankenhäusern behandelt, rund 80 davon weiterhin schwerverletzt.
- • Betroffene sollen direkt vom Kanton kontaktiert werden, um die Auszahlung zu regeln.
"Die strafrechtlichen Ermittlungen und die laufenden Voruntersuchungen dürften in den kommenden Wochen und Monaten neue Erkenntnisse zu Verantwortlichkeiten, Sicherheitsmängeln und möglichen Pflichtverletzungen liefern. Mögliche Folgen sind Anklagen, längere Haftanordnungen oder Hausarrest/Reisebeschränkungen für Beteiligte sowie zivilrechtliche Klagen gegen Betreiber und Versicherungen. Die Stiftung und die Modalitäten zur Verteilung von Spenden sollen konkretisiert werden; es ist zudem mit verschärften landes- bzw. kantonalen Sicherheitsprüfungen in Veranstaltungsstätten zu rechnen. Die Auszahlung der angekündigten Soforthilfe soll zeitnah erfolgen, bietet jedoch nur eine erste Unterstützung; weitere finanzielle Hilfen durch die Stiftung oder mögliche Entschädigungen könnten folgen."
Großrazzia in Nagelstudios: Betrug und Schwarzarbeit im Fokus
- • Über 1.000 Einsatzkräfte durchsuchten 49 Objekte in fünf Bundesländern.
- • Ein 56-jähriger Betreiber von Nagelstudios aus Düsseldorf steht im Verdacht, Ausländer ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt zu haben.
- • Die Behörden werfen dem Verdächtigen vor, über 16 Jahre Nagelstudios mit illegalen Arbeitskräften betrieben zu haben.
"Die Ermittlungen gegen die 27 Beschuldigten werden fortgesetzt, was mögliche weitere Festnahmen und Verurteilungen mit sich bringen könnte."
Ermittlungen und Misstrauen nach Brand in Crans-Montana
- • In der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana ereignete sich an Silvester ein verheerender Brand, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden.
- • Die Bar wurde seit 2019 nicht mehr sicherheitsgeprüft, obwohl dies jährlich geschehen sollte.
- • Der Bürgermeister von Crans-Montana, Nicolas Feraud, bestätigte, dass viele Lokale im Ort nicht regelmäßig geprüft wurden.
"Die Ermittlungen in Crans-Montana dürften weitreichende Folgen für das Vertrauen in lokale politische Systeme und die Brandschutzgesetze der Schweiz haben. Die Forderungen nach systematischen Überprüfungen durch kantonale Stellen könnten die bisherigen Praktiken verändern. Zudem sind Konsequenzen für lokale Behörden realistisch."