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Das Akkordeon: Von der Nischenexistenz zum Instrument des Jahres
Das Akkordeon wurde 1829 von Cyrill Demian in Wien patentiert.
Wichtige Fakten
- • Das Akkordeon wurde 1829 von Cyrill Demian in Wien patentiert.
- • An der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar wird das Akkordeon intensiv gelehrt.
- • Claudia Buder ist eine prominente Akkordeonistin und Professorin in Weimar, die auch international als Solistin auftritt.
- • Irmgard Slota-Krieg hat das Akkordeon in die Hochschullehre integriert, um zeitgenössische Musik zu fördern.
- • Susanne Stock nutzt das Akkordeon in der experimentellen Musik und spielt sogar Bach-Fugen darauf.
- • Ingmar Rosenthal, ein Student der Hochschule Weimar, hat ein Duett für Akkordeon basierend auf romantischen Inspirationen komponiert.
Das Akkordeon, das oft als 'Schifferklavier' verkannt wird, erfährt derzeit eine erstaunliche Renaissance. Dank der Anstrengungen von Professoren und leidenschaftlichen Musikern, wie Claudia Buder in Weimar, ist es von einem Instrument der Volksmusik zu einem festen Bestandteil der Musikavantgarde geworden. An der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar wird es intensiv gelehrt, und hoffnungsvolle Talente wie Ingmar Rosenthal, dessen Werk von der Romantik inspiriert ist, erweitern die Grenzen des Möglichen. Die Ernennung zum Instrument des Jahres 2026 wird weitere Aufmerksamkeit auf das Akkordeon lenken, dessen Vielseitigkeit und reiche klangliche Möglichkeiten immer wieder überraschen.
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