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Politik 30.07.2026, 17:24 Aktualisiert: 30.07.2026, 23:01

Datenschutzbedenken: Droht ein Verbot von Meta Smart Glasses in Deutschland?

Hamburger Datenschutzbeauftragter Thomas Fuchs warnt vor heimlichem Filmen mit Smart Glasses.

Wichtige Fakten

  • Hamburger Datenschutzbeauftragter Thomas Fuchs warnt vor heimlichem Filmen mit Smart Glasses.
  • Meta Smart Glasses sind kaum von normalen Brillen zu unterscheiden.
  • Test der Behörde ergab Verstoß gegen Datenschutzrecht.
  • Ein vollständiges Verbot von Meta Glasses in Deutschland ist möglich.
  • Bundesnetzagentur prüft ein Verkaufsverbot der Brillen.

Datenschutzwarner: Verbot von Meta Smart Glasses möglich

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hat vor dem unbemerkten Filmen mit sogenannten Smart Glasses von Meta gewarnt. Die Brillen sind kaum von normalen Brillen zu unterscheiden und ermöglichen heimliche Aufnahmen, was nach Ansicht seiner Behörde gegen das Datenschutzrecht verstößt. Meta hatte im Juni neue Modelle auf den Markt gebracht, die die Beliebtheit der Brillen steigerten. Vor allem Frauen werden in intimen Situationen gefilmt. Die Behörde hat bereits Bußgelder verhängt und sieht die Brillen als getarnte Kameras. Ein komplettes Verbot durch die Bundesnetzagentur wird geprüft, was Verkauf und Besitz in Deutschland verbieten würde.

Maßnahmen des Datenschutzbeauftragten

Thomas Fuchs, der in Deutschland für Meta-Dienste zuständig ist, hat die Brillen getestet und warnt vor den rechtlichen Konsequenzen. Das heimliche Filmen mit Kameras die als Alltagsgegenstände getarnt sind, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Bundesnetzagentur prüft derzeit ein Verbot, das den Verkauf der Smart Glasses untersagen würde.

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