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International 06.02.2026, 14:52 Aktualisiert: 06.02.2026, 23:06

Drei Jahre nach dem Erdbeben: Fortschritte und anhaltende Herausforderungen in der Türkei und Syrien

Das Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der Türkei und Syrien verursachte viele Tausend Tote und Obdachlose.

Wichtige Fakten

  • Das Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der Türkei und Syrien verursachte viele Tausend Tote und Obdachlose.
  • Offiziellen Zahlen zufolge starben mehr als 53.000 Menschen.
  • Bis heute leben nahezu 700.000 Menschen in Container-Städten, da der Wiederaufbau nicht abgeschlossen ist.
  • Die Türkei arbeitet am Bau neuer moderner Wohnblocks; bis Dezember 2025 waren über 450.000 Wohneinheiten fertiggestellt.
  • Viele Menschen kämpfen mental weiterhin mit den Nachwirkungen des Bebens.
  • Hilfsorganisationen wie 'Hayata Destek' bieten Unterstützung wie Mikrokredite an.
  • In Hatay fanden Gedenkveranstaltungen statt, bei denen Politiker und Angehörige der Opfer teilnahmen.
Drei Jahre nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Nordwest-Syrien sind die Narben noch immer sichtbar. Offiziellen Angaben zufolge starben über 53.000 Menschen, und fast 700.000 leben nach wie vor in provisorischen Unterkünften wie Container-Städten. Der Wiederaufbau macht Fortschritte, doch der Bedarf übersteigt weiterhin das Angebot an Wohnraum. In Hatay haben Gedenkveranstaltungen die anhaltende Trauer in den Vordergrund gerückt, und Organisationen bieten psychologische Unterstützung an, um den betroffenen Menschen zu helfen, die seelischen Wunden zu heilen. Trotz dieser Unterstützung und der schnellen Bautätigkeit gibt es noch viel zu tun, um ein normales Leben wiederherzustellen.

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