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Drei Jahre nach dem Erdbeben: Leben in Container-Städten
Das Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der Türkei und Syrien verursachte viele Tausend Tote und Obdachlose.
Wichtige Fakten
- • Das Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der Türkei und Syrien verursachte viele Tausend Tote und Obdachlose.
- • Bis heute leben viele Menschen in Container-Städten, da der Wiederaufbau nicht abgeschlossen ist.
- • Die Türkei arbeitet am Bau neuer moderner Wohnblocks; über 450.000 Wohneinheiten sind fertiggestellt.
- • Mental leiden viele Betroffene weiterhin unter den Nachwirkungen des Bebens.
- • Initiativen wie Solidaritätsgruppen für Kinder helfen, die Situation zu bewältigen.
Drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Nordwest-Syrien sind die Auswirkungen weiterhin deutlich spürbar. Viele der Betroffenen leben noch in temporären Unterkünften wie Container-Städten. Der Wiederaufbau ist zwar im Gange, jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen – mehr als 450.000 neue Wohneinheiten wurden bislang gebaut. Trotz Fortschritten im Wiederaufbau bleibt die psychische Belastung für viele Betroffene groß. Organisationen bieten psychosoziale Unterstützung an, wie zum Beispiel Solidaritätsgruppen für Kinder, wo Kreativität im Fokus steht. In Hatay, einem der stark betroffenen Gebiete, haben Gedenkveranstaltungen stattgefunden, die die anhaltende Trauer und den Verlust zahlreicher Menschenleben in den Fokus rückten.
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