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Historischer Waffenstillstand in Syrien: Einigung zwischen Kurden und Übergangsregierung
Syrische Regierung und kurdische Kräfte haben einen dauerhaften Waffenstillstand und ein Integrationsabkommen erreicht.
Wichtige Fakten
- • Syrische Regierung und kurdische Kräfte haben einen dauerhaften Waffenstillstand und ein Integrationsabkommen erreicht.
- • Kurdische Milizen sollen in die syrische Armee integriert werden, wobei spezielle Brigaden gebildet werden.
- • Das Abkommen wurde von den USA und Frankreich vermittelt und als historischer Meilenstein bezeichnet.
- • Vor der Einigung kontrollierte die kurdische SDF etwa ein Viertel Syriens, nun soll die Staatskontrolle wiederhergestellt werden.
- • Es gibt Bedenken seitens der Kurden, dass Zugeständnisse möglicherweise nicht umgesetzt werden könnten.
Nach intensiven Verhandlungen haben die syrische Übergangsregierung und die kurdisch geprägten SDF-Milizen ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen erzielt, das weit über eine bloße Feuerpause hinausgeht. Die Einigung beinhaltet die Integration der kurdischen Streitkräfte in die syrische Armee, wobei sie ihre eigenen Brigaden bilden dürfen. Vermittelt durch die USA und Frankreich, wird dieses Abkommen als Meilenstein auf dem Weg zu nationaler Einheit und Stabilität angesehen. Dennoch gibt es Skepsis in der Region, insbesondere bezüglich der Umsetzung der Vereinbarung. Die Sorgen der Kurden bestehen darin, dass Zugeständnisse möglicherweise nicht eingehalten werden. Vertreter der kurdischen Selbstverwaltung hoffen auf die USA und Frankreich als Garantiemächte des Integrationsprozesses.
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