Ehemalige OpenAI-Direktorin legt Beziehung zu Elon Musk offen
Wichtige Fakten
- • Shivon Zilis hat vier Kinder von Elon Musk.
- • Sie war von 2020 bis 2023 im OpenAI-Vorstand.
- • OpenAI wirft ihr vor, Informationen an Musk weitergegeben zu haben.
- • Musk wollte OpenAI angeblich in Tesla eingliedern.
- • Zilis verließ den Vorstand 2023 bei Gründung von xAI.
Hintergrund und Aussage
Shivon Zilis, eine ehemalige OpenAI-Direktorin, hat vor einem Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, ihre persönliche Beziehung zu Elon Musk offengelegt. Sie gab an, dass Musk ihr 2020 angeboten habe, als Samenspender zu fungieren, da sie sich nach einer Biologielösung sehnte, und dass sie daraufhin vier Kinder mit ihm bekommen habe. Die Beziehung sei zeitweise romantisch gewesen, aber sie habe Musk bereits vor etwa einem Jahrzehnt getroffen, als sie als Beraterin für OpenAI arbeitete.
Rolle im OpenAI-Rechtsstreit
Im Rahmen von Musks Klage gegen OpenAIs Umwandlung zu einem gewinnorientierten Unternehmen sagte Zilis aus, dass sie in frühe Gespräche über die Umstrukturierung eingebunden war. Emails zeigten, dass Musk mehr Kontrolle über OpenAI wollte, darunter zusätzliche Vorstandssitze und sogar die Eingliederung in Tesla. OpenAIs Anwälte wiesen darauf hin, dass Zilis vertrauliche Informationen an Musk weitergegeben haben könnte, was Zilis bestreitet. Sie verließ den Vorstand im März 2023, als Musk sein KI-Unternehmen xAI gründete.
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