SpaceX fusioniert mit xAI: Ein KI-Schub für den Weltraum
- • SpaceX hat das KI-Unternehmen xAI übernommen und plant eine Fusion im Wert von 1,25 Billionen Dollar.
- • Elon Musk will Rechenzentren im All errichten, um die Energie- und Kühlbedarfe für KI zu decken.
- • xAI ist bekannt für den Chatbot 'Grok', der in der Kritik wegen der Erstellung von unethischen Bildern stand.
"Die Fusion könnte die Raumfahrt und Künstliche Intelligenz in neue Dimensionen führen, wobei ein Börsengang von SpaceX im Raum steht."
Neue Details zu Jeffrey Epsteins Kontakten enthüllt
- • Mehr als drei Millionen Seiten mit neuen Epstein-Dokumenten wurden veröffentlicht.
- • US-Handelsminister Howard Lutnick wird ein engerer Kontakt zu Epstein als bisher zugegeben nachgesagt.
- • Neue Dokumente legen eine Verbindung zwischen Epstein und Prinz Andrew offen.
"Die neuen Enthüllungen könnten zu rechtlichen Schritten gegen einige der erwähnten Persönlichkeiten führen, obwohl bisher viele Beteiligte jegliches Fehlverhalten bestritten haben."
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Oxfam-Bericht: Zahl der Milliardäre über 3.000 – Vermögen steigt weiter, Oxfam warnt vor wachsendem politischem Einfluss
- • Oxfam zufolge überschritt die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre 2025 erstmals die Marke von 3.000; ihr gemeinsames Vermögen lag bei 18,3 Billionen US-Dollar (Rekordwert).
- • Laut Oxfam stieg das Vermögen der Milliardäre im vergangenen Jahr um 16 Prozent; seit 2020 legte es inflationsbereinigt um mehr als 80 Prozent zu (Guardian: 81 Prozent bzw. +8,2 Billionen US-Dollar).
- • Oxfam betont, dass fast die Hälfte der Menschheit in Armut lebt; der Guardian berichtet zudem, dass Fortschritte im Kampf gegen Armut und Hunger zuletzt stockten.
"Oxfam erwartet ohne politische Gegenmaßnahmen (höhere Besteuerung sehr großer Vermögen, stärkere Umverteilung) eine weitere Zuspitzung der Vermögenskonzentration. Gleichzeitig dürfte der Konflikt um Verteilung und demokratische Einflussnahme an Schärfe gewinnen – sowohl durch steuerpolitische Debatten (u.a. Erbschaftsteuer) als auch durch anhaltende Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten, Austerität und Korruption."
Musk polarisiert mit kolonial aufgeladenen X-Posts – und streitet in Südafrika weiter um Starlink-Regeln
- • Elon Musk leitete auf X ein provokantes „Damals/Heute“-Posting mit angeblichen Bildern aus Südafrika und dem kolonialen „Rhodesien“ (heute Simbabwe) an seine mehr als 230 Millionen Abonnenten weiter und verschaffte ihm damit enorme Reichweite (Tagesschau, Stand 16.01.2026).
- • In dem Posting werden Fotos aus den 1960er-Jahren „sauberen“ Innenstädten gegenübergestellt; auf der „Heute“-Seite sollen schwarze Menschen bedrohlich wirken, u.a. mit einem Schild „Tötet die Weißen“, zusätzlich wird mit einem „Coming soon!“-Verweis auf eine US-Stadt eine ähnliche Entwicklung im Westen angedeutet (Tagesschau).
- • Ein politischer Analyst (Mbulle Nziege Leonard/First Post Africa) ordnet Musks Auftreten als zunehmende Annäherung an rechtsgerichtete, weiß-nationalistische Narrative ein; in Südafrika weisen Präsident, Regierung und Oppositionsparteien entsprechende Diskriminierungsbehauptungen als unbegründet zurück (Tagesschau).
"Die Fronten zwischen Musk und südafrikanischen Parteien bleiben verhärtet: Solange die Vorgaben zur Beteiligung historisch benachteiligter Gruppen gelten und die Regierung/ANC sowie EFF keine politischen Zugeständnisse signalisieren, ist ein Starlink-Start in Südafrika politisch umkämpft. Gleichzeitig dürfte die Debatte um Musks X-Posts und deren rassistische/koloniale Bildsprache weiter eskalieren und seinen Ruf im Land weiter belasten; beim Grok-Deepfake-Thema sind weitere juristische Schritte und technische Einschränkungen wahrscheinlich."
Grok: xAI blockiert Bearbeitung sexualisierter Deepfakes – Geoblocking und Einschränkungen bei Editierfunktionen angekündigt
- • xAI hat technische Maßnahmen angekündigt, um zu verhindern, dass Grok Bilder realer Personen in freizügiger Kleidung (z. B. Bikinis, Unterwäsche) bearbeitet werden kann.
- • Die Firma spricht von Geoblocking: Die Fähigkeit, Bilder realer Personen in freizügiger Kleidung zu erzeugen oder zu bearbeiten, soll in den Rechtsgebieten blockiert werden, in denen dies illegal ist.
- • xAI/X erklärte zugleich, dass die Möglichkeit, Bilder mit Grok zu bearbeiten, grundsätzlich auf zahlende Nutzer beschränkt ist (laut BBC).
"Die Entwicklung ist bedeutend und bleibt dynamisch: Regulatorische Prüfungen (Ofcom, EU, kalifornische Behörden) und mögliche gerichtliche Maßnahmen könnten zu weiteren Einschränkungen, Bußgeldern oder gar regionalen Sperren führen. Technische Fragen zur Wirksamkeit von Geo-Blocks und zur Verhinderung von Umgehungen (z. B. via VPN) bleiben offen. Politischer Druck könnte zu verschärfter Gesetzgebung und strengeren Betreiberpflichten für KI-Plattformen führen; gleichzeitig könnten Reputations- und Marktfolgen für xAI/X zunehmen."
X nimmt Veränderungen zur Verhinderung der Erstellung von sexualisierten KI-Bildern vor
- • X hat technische Maßnahmen implementiert, um das Bearbeiten von Bildern realer Personen in freizügiger Kleidung zu verhindern.
- • Diese Änderungen gelten sowohl für kostenlose als auch für zahlende Nutzer auf der Plattform.
- • Malaysia und Indonesien haben den Zugang zu Grok gesperrt.
"Die Situation bleibt angespannt, da Regierungen weltweit Maßnahmen gegen die missbräuchliche Nutzung von KI ergreifen. Weitere gesetzliche Änderungen und Sanktionen könnten folgen, um die Internet-Sicherheit und den Schutz persönlicher Daten zu gewährleisten."
Elon Musks Grok AI unter wachsendem Druck: Neue Beschränkungen für Bildbearbeitung
- • Elon Musks KI-Tool Grok darf in bestimmten Ländern keine Bilder von echten Personen mehr bearbeiten, um sie in freizügiger Kleidung darzustellen.
- • Kaliforniens Generalstaatsanwalt untersucht die Verbreitung von sexualisierten KI-Deepfakes, die von Grok generiert werden.
- • Länder wie Malaysia und Indonesien haben Grok AI verboten.
"Internationale Restriktionen und Untersuchungen könnten die Verwendbarkeit von Grok weiter einschränken. Der Druck, Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern und gesetzliche Bestimmungen einzuhalten, wächst weltweit."