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Europa braucht die USA, sagt Nato-Generalsekretär Rutte
Mark Rutte betonte die Notwendigkeit der US-Präsenz für Europas Sicherheit bei Gesprächen mit EU-Gesetzgebern.
Wichtige Fakten
- • Mark Rutte betonte die Notwendigkeit der US-Präsenz für Europas Sicherheit bei Gesprächen mit EU-Gesetzgebern.
- • Rutte erklärte, Europa müsse die Verteidigungsausgaben drastisch erhöhen, wenn es sich ohne die USA schützen wolle.
- • Trilaterale Gespräche zwischen Ukraine, USA und Russland wurden geführt, ungelöste politische Fragen bestehen jedoch weiter.
- • Die EU einigte sich darauf, Importe von russischem Flüssigerdgas ab 2027 zu verbieten.
- • Die Europäische Kommission untersucht Elon Musks X-Plattform wegen mutmaßlich manipulierten Inhalten.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte betonte in einer Rede vor EU-Gesetzgebern die anhaltende Notwendigkeit einer starken US-Präsenz in Europa. Er unterstrich, dass europäische Länder ihre Verteidigungsausgaben stark erhöhen müssten, um sich ohne US-Unterstützung selbst verteidigen zu können, was auch den Erwerb nuklearer Fähigkeiten einschließen könnte. Rutte lobte die Beiträge der US-geführten Infrastrukturhilfe für die Ukraine und rief zur flexiblen Nutzung von EU-Mitteln für die Sicherheit Kiews auf. Gleichzeitig laufen Friedensgespräche, während die EU beschlossen hat, russische Energieimporte bis 2027 zu beenden. In einem anderen Zusammenhang untersucht die EU die Plattform X von Elon Musk wegen des Vorwurfs, sexuelle Inhalte manipuliert zu haben.
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