Globale Hitzewelle: Extreme Temperaturen von Deutschland bis in die USA
Wichtige Fakten
- • In Deutschland: bis 38°C im Breisgau.
- • Großbritannien: Amber-Hitzewarnung bis Donnerstag.
- • Frankreich: bis zu 44°C erwartet.
- • Utah: Waldbrand zwingt Evakuierung von Eureka.
- • Arizona: Waldbrand nahe Sedona brennt unkontrolliert.
- • Hitzetote: Drei Wanderer starben im Grand Canyon.
Hitzewelle in Europa
In Deutschland beginnt der Sommer mit extremer Hitze: In Baden-Württemberg werden bis zu 38 Grad erwartet. Während es im Westen und Süden heiß bleibt, drohen im Osten Deutschlands schwere Unwetter mit Gewittern, Starkregen und Hagel. Der Deutsche Wetterdienst hat die Warnstufe Rot ausgerufen. Auch in Berlin führten Gewitter zu Stromausfällen und Behinderungen im S-Bahnverkehr.
In Großbritannien hat der Wetterdienst eine vier Tage dauernde Amber-Hitzewarnung herausgegeben. Temperaturen könnten 38°C erreichen. Besonders betroffen sind England und Wales, aber auch Teile Schottlands. Die Warnung beinhaltet Gesundheitsrisiken für die gesamte Bevölkerung und mögliche Störungen der Infrastruktur.
Extreme Hitze auch in Frankreich
In Frankreich wird für Paris eine ungewöhnliche Junihitze von über 40°C erwartet. Die höchsten Warnstufen (rot) wurden für etwa die Hälfte des Landes aktiviert. Die feuchtwarme Luft aus Kontinentaleuropa verstärkt die Hitzebelastung.
USA kämpfen mit Waldbränden
In Utah musste die Stadt Eureka wegen des "Iron Fire" evakuiert werden, der bereits 2.000 Hektar vernichtet hat. In Colorado und Arizona brennen ebenfalls Feuer, begünstigt durch Dürre und starke Winde. Die Behörden warnen vor weiterer Ausbreitung. In Kalifornien gilt eine extreme Hitzewarnung.
Die Hitzewelle hat bereits Todesopfer gefordert: Drei Wanderer starben im Grand Canyon (Arizona). Meteorologen rechnen damit, dass die Temperaturen mindestens bis Mitte der Woche hoch bleiben.
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