Eisiger Januar beeinträchtigt Deutsche Bahn: Pünktlichkeitsziele unter Druck
- • Im Januar 2026 war die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Fernverkehr bei nur 52,1 Prozent.
- • Der Winter 2026 war der schneereichste seit über 15 Jahren in Teilen Deutschlands.
- • Rund 3.000 Kilometer Schienennetz im Norden waren zeitweise nicht befahrbar.
"Die Deutsche Bahn steht 2026 vor großen Herausforderungen, da der strenge Winter den Fernverkehr hart getroffen hat. Mit umfangreichen Investitionen und Reformen hofft man, die Krise zu bewältigen und wieder eine Pünktlichkeitsquote von 60 Prozent zu erreichen."
Winterchaos und Warnstreiks legen Verkehr lahm
- • Eine Kältewelle bringt Temperaturen von bis zu -9 Grad in Berlin und Brandenburg.
- • Gefrierender Regen und Schnee führen zu Glättegefahr in Teilen Deutschlands.
- • Der öffentliche Nahverkehr wird durch Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di massiv beeinträchtigt.
"Pendler müssen sich weiterhin auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen."
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Portugal kämpft mit den Folgen von Wintersturm 'Kristin'
- • Sturm 'Kristin' hat in Portugal zu fünf Todesopfern geführt.
- • Rund 200.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom.
- • Die Behörden warnen vor weiteren Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen.
"Es ist mit weiteren Unwettern in Portugal zu rechnen, was die Lage noch verschlimmern könnte."
Erdrutsch in Niscemi: Ausweitung der roten Zone und Evakuierungen
- • In Niscemi, Sizilien, drohen massive Erdrutsche; über 1.500 Menschen wurden evakuiert.
- • Eine Sicherheitszone im Stadtzentrum ist eingerichtet worden, die nicht betreten werden darf.
- • Die Sicherheitszone wurde ausgeweitet; Häuser in einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante sind evakuiert.
"Die Lage in Niscemi bleibt kritisch, da weitere Regenfälle erwartet werden und das Risiko für weitere Erdabbrüche hoch bleibt. Viele der evakuierten Bewohner werden möglicherweise nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können."
Sturm 'Kristin' verursacht schwere Schäden in Portugal und Spanien
- • Sturm 'Kristin' traf Portugal mit Windspitzen von bis zu 178 km/h.
- • Mindestens fünf Menschen starben in Portugal aufgrund des Sturms.
- • Über 850.000 Haushalte in Portugal erlitten Stromausfälle.
"Die portugiesischen Behörden bleiben in höchster Alarmbereitschaft und evaluieren die Schäden. Der Premierminister hat die Bereitschaft erklärt, notwendige Maßnahmen zu ergreifen. In Spanien wird weiterhin vor den Auswirkungen gewarnt, insbesondere in den Küstenregionen mit starkem Wellengang und in höheren Lagen mit Schneefall."
Sturm Chandra: Überflutungen und Reisechaos in Großbritannien
- • Sturm Chandra hat in Großbritannien zu Dutzenden von Flutwarnungen geführt.
- • Ein schwerer Hochwasseralarm, der Gefahr für das Leben bedeutet, wurde in Dorset ausgegeben.
- • In Somerset wurden etwa 50 Häuser von Überschwemmungen betroffen.
"Schlechtes Wetter wird voraussichtlich bis zum Ende der Woche anhalten."
Tödlicher Wintersturm in den USA: Mehr als 40 Todesfälle und weitreichende Stromausfälle
- • Über 40 Todesfälle durch einen Wintersturm, der den Nordosten der USA mit Schnee bedeckte und im Süden zu eisigen Bedingungen führte.
- • 450.000 Stromausfälle am Dienstagmorgen; die meisten im Süden der USA nach eisigem Regen.
- • Schneefälle bis zu 20 Zoll nördlich von Pittsburgh; Windchill-Temperaturen von bis zu -32°C erwartet.
"Ein weiterer Wintersturm könnte am Wochenende Teile der Ostküste treffen."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursacht Überschwemmungen und erhebliche Schäden in Südwestengland.
- • Über 30 Gebäude in Devon, Cornwall und Hampshire wurden überschwemmt.
- • Ein roter Hochwasserwarnung wurde für den Fluss Upper Frome in Dorset ausgegeben.
"Die Notwendigkeit für Investitionen in die Wetterresilienz wird dringlicher."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursachte schwere Überschwemmungen in Südwestengland, insbesondere in Devon, Cornwall und Hampshire.
- • Die EA gab eine rote Hochwasserwarnung für den Fluss Frome in Dorset und für die Stadt Ottery St Mary heraus.
- • Mehr als 30 Gebäude wurden überflutet, Hunderte Schulen wurden geschlossen und es kam zu Reiseunterbrechungen.
"Die Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit von Investitionen in die Resilienz gegenüber extremem Wetter."
Heftiger Wintersturm fordert 29 Todesopfer in den USA
- • Mindestens 29 Menschen starben infolge des Wintersturms in den USA.
- • Im gesamten Land kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen und Stromausfällen.
- • Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
"Die USA müssen sich auf weitere Herausforderungen durch extreme Wetterbedingungen einstellen."
Wintersturm in den USA fordert zahlreiche Todesopfer
- • Mindestens 29 Menschen starben infolge des Wintersturms in den USA.
- • Der Sturm verursachte großflächige Stromausfälle bei über 670.000 Haushalten.
- • An vielen Orten im Land fielen Schule und Flüge aus.
"In großen Teilen der USA bleibt die Lage kritisch, da weitere Winterstürme und extrem niedrige Temperaturen erwartet werden."
Wintereinbruch sorgt in Deutschland für anhaltende Verkehrschaos
- • Eisregen und Schneefall haben den Verkehr in großen Teilen Deutschlands weiterhin stark beeinträchtigt.
- • Der Süden und Nordosten sind besonders betroffen mit zahlreichen Unfällen und Sperrungen.
- • In gesamt Unterfranken und Teilen Mittelfrankens sowie weiteren Regionen fiel der Präsenzunterricht aus.
"Meteorologen warnen weiterhin vor Glättegefahr insbesondere bei gefrierendem Regen. Eine Besserung der Lage ist in naher Zukunft nicht zu erwarten."
Winterwetter verursacht weiterhin Gefahren im Straßenverkehr in Deutschland
- • In NRW gibt es eine anhaltende amtliche Unwetterwarnung wegen Glatteis.
- • Auf der Autobahn A44 ereigneten sich schwere Unfälle mit drei Toten und mehreren Verletzten.
- • Die Autobahn A44 war zeitweise über zwölf Stunden gesperrt.
"Das Winterwetter bleibt weiterhin eine Herausforderung für den Straßenverkehr. In den kommenden Tagen wird weiterhin Glätte durch gefrierenden Regen und Neuschnee erwartet, insbesondere in westlichen und nordwestlichen Regionen sowie im Südosten Deutschlands."
Arktische Kaltfront erwartet – Schnee und Eis in den USA
- • Ein heftiger Kälteausbruch aus der Arktis wird große Teile der USA treffen.
- • Nahezu 160 Millionen Menschen sind betroffen; 30 Bundesstaaten erwarten Schnee und Eis.
- • Temperaturen könnten auf bis zu -40°C fallen, vor allem in den inneren Ebenen und den Rocky Mountains.
"Die extremen Wetterbedingungen könnten zu erheblichen Reiseeinschränkungen und Energieversorgungsengpässen führen."
Jahrhundertwinter auf Kamtschatka: Ausnahmezustand nach Schneefällen wie seit Jahrzehnten nicht
- • Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka gilt seit Tagen der Ausnahmezustand wegen ungewöhnlich großer Schneemengen.
- • Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit mehr als 30 Jahren; binnen weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten.
- • Als Ursache nennen Wissenschaftler wiederkehrende Zyklone über dem Pazifik, die viel Feuchtigkeit bringen, die in kalter Luft zu schwerem Schnee wird.
"Sollten die Zyklone anhalten, drohen weitere Versorgungsprobleme und erhöhte Unfallgefahren durch Dachlast und Lawinen in der Region."
Fünf Tote nach zwei Lawinenabgängen in Salzburg: Bergrettung warnt vor heikler Schneelage
- • Bei zwei Lawinenabgängen im Salzburger Land sind nach Angaben der Bergrettung Salzburg insgesamt fünf Menschen gestorben.
- • Am Finsterkopf (2.150 m) im Großarltal wurden sieben Skitourengeher verschüttet; vier wurden tot geborgen, mehrere weitere teils schwer verletzt.
- • Im Raum Bad Hofgastein wurde eine Frau auf Tour mit ihrem Ehemann von einer Lawine erfasst und starb unter den Schneemassen.
"Behörden und Bergrettung erwarten bei der aktuellen Schneeschichtung weiter erhöhte Gefahr und appellieren an Skitourengeher, Tourenplanung und Vorsicht zu verschärfen."
Sturzfluten an Australiens Surf Coast: 180 Millimeter Regen in sechs Stunden – Debatte um Warnungen
- • In Lorne und Wye River (Victoria) fielen laut Behörden rund 180 mm Regen in etwa sechs Stunden; dadurch kam es zu Sturzfluten an mehreren Flüssen (u.a. Wye, Kennett, Cumberland).
- • Rund 20 Autos wurden nahe Wye River ins Meer gespült, Campingplätze wurden überflutet; etwa 600 Menschen mussten zeitweise ihre Unterkünfte verlassen, 60 brauchten Notunterkünfte.
- • Das Bureau of Meteorology gab am Donnerstag um 11.57 Uhr eine Unwetterwarnung heraus und eskalierte sie um 12.40 Uhr wegen intensiver Regenraten und Sturzflutrisiko für die Surf Coast.
"Mit weiteren angekündigten Starkregen- und Sturmphasen an Australiens Ost- und Südküste dürfte die Belastung für Rettungsdienste, Infrastruktur und die parallel laufende Buschfeuerbekämpfung weiter steigen."
Glatteis führt zu zahlreichen Unfällen und belastet Krankenhäuser
- • Das Glatteis hat in den vergangenen Tagen die Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser extrem belastet.
- • Besonders viele Fußgängerunfälle und Verkehrsunfälle wurden gemeldet, mit Verletzungen von kleineren Brüchen bis zu schweren Verletzungen.
- • Die Lage hat sich im Westen Deutschlands entspannt, während im Osten und Südosten noch mit gefährlichen Witterungsverhältnissen gerechnet werden muss.
"Gefährliche Glätte wird in Teilen Deutschlands erwartet, was weiterhin zu Vorsicht und darauf abgestimmten Maßnahmen ermahnt."
Glatteis-Unfälle belasten weiterhin Notaufnahmen in Deutschland
- • Unfälle durch Glatteis haben in den Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser extreme Belastungen verursacht.
- • Gerald Gaß von der Deutschen Krankenhausgesellschaft berichtet von einer großen Zahl an Fußgängerunfällen und schweren Verkehrsunfällen.
- • In Nordrhein-Westfalen bleiben die Schulen aufgrund des Wetters geschlossen.
"Während die Lage im Westen Deutschlands entspannt ist, müssen sich die Menschen im Osten und Südosten weiterhin auf gefährliche Witterungsverhältnisse einstellen."