Globale Lebensmittelpreise erreichen Höchststand: Klima und Konflikte treiben Kosten
Wichtige Fakten
- • FAO-Index steigt auf 133,3 Punkte.
- • Wegen Dürre und El Niño erwartet geringere Ernten.
- • Geopolitische Spannungen im Schwarzen Meer verteuern Weizen.
- • Im Jemen sind 18 Millionen Menschen von Ernährungsunsicherheit betroffen.
- • Blockaden lassen die Lebensmittelpreise im Jemen um ein Vielfaches steigen.
Lebensmittelpreise weltweit
Wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mitteilt, sind die weltweiten Lebensmittelpreise aufgrund extremen Wetters und militärischer Konflikte auf den höchsten Stand seit Ende 2022 gestiegen.
Indikator auf 133,3 Punkte
Der Index der FAO kletterte im August auf 133,3 Punkte – ein Plus von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Anstieg ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, wie Extremwetter, das Ernteerträge gefährdet, und Konflikte, die Handelsrouten und Düngermärkte stören.
Dürre verschärft Krise
Die extreme Hitze und Dürre in Ländern wie Europa bedrohen Ernteaussichten für Mais und andere Grundnahrungsmittelbefinden. Zudem befeuern Wetterphänomene wie erwartete El-Niño-Auswirkungen der Lage.
Wohl für Russland-Effekte
Der Preis für Grundnahrungsmittel wie Weizen steigerte im August um mehr als den Meldedurchschnitt; zeitgleich fallen Prognosen für globale Weizenernten niedriger aus als infolge von Kriegswirren um wichtige ukrainische Agrarregionen.
Humanitäre Katastrophe droht ebenso dramatisch und macht Politik handlungsbedürftig
Im Jemen demonstriert die UN, dass durch Kämpfe Häfen blockiert werden; dadurch sprangen dort gemäß Berichte Betten pro Bedeutung?
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