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Wissen 11.07.2026, 06:13 Aktualisiert: 11.07.2026, 08:01

Hitze beeinflusst Menstruationszyklus und verstärkt Beschwerden

Hitze über 36 Grad kann Hitzestress verursachen.

Wichtige Fakten

  • Hitze über 36 Grad kann Hitzestress verursachen.
  • Hitzestress führt zu Cortisolausschüttung, die den Zyklus beeinflusst.
  • Hitze verstärkt Blutungen und kann Schmerzen bei Endometriose verschlimmern.
  • Wärme bis 34 Grad lindert Menstruationsbeschwerden eher.
  • Viel Trinken und wasserreiches Obst werden empfohlen.

Zusammenhang zwischen Hitze und Menstruation

Hitzewellen beeinflussen den weiblichen Körper auf mehrfache Weise: Sie können den Menstruationszyklus verlängern oder verkürzen und Symptome wie Kreislaufprobleme und Schmerzen verstärken. Gynäkologinnen zufolge führt Hitzestress ab etwa 36 Grad zur Ausschüttung des Hormons Cortisol, das den Zyklus beeinträchtigt.

Verstärkung körperlicher und psychischer Symptome

Bei hohen Temperaturen können Blutungen heftiger ausfallen, da Hitze die Gefäße erweitert. Betroffene mit Endometriose leiden dann oft unter stärkeren Schmerzen. Auch psychische Beschwerden wie Gereiztheit können durch die Hitze zunehmen, ähnlich wie beim prämenstruellen Syndrom.

Empfehlungen für betroffene Frauen

Um die Symptome zu lindern, raten Ärztinnen zu reichlichem Trinken und dem Verzehr von wasserreichem Obst wie Melonen oder Gurken. Wichtig ist auch, sich in möglichst kühlen Räumen aufzuhalten und zu entspannen.

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