Teilen:
Internationale Solidarität mit Fed-Chef Powell: Unabhängigkeit der Zentralbanken unter Druck
Jerome Powell, Vorsitzender der Federal Reserve, steht aufgrund von Ermittlungen unter Druck.
Wichtige Fakten
- • Jerome Powell, Vorsitzender der Federal Reserve, steht aufgrund von Ermittlungen unter Druck.
- • Führende Zentralbankchefs, darunter Christine Lagarde und Andrew Bailey, haben Solidarität mit Powell bekundet.
- • US-Präsident Donald Trump hat Powell wiederholt kritisiert und Zinssenkungen gefordert.
- • Es bestehen Bedenken, dass die Unabhängigkeit der Fed durch politische Einflussnahme gefährdet ist.
- • Die Finanzmärkte zeigen Reaktionen, darunter ein fallender Dollar, während der Goldpreis einen neuen Höchststand erreicht.
Der Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, sieht sich zunehmendem Druck durch Ermittlungen und Kritik von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt. Dies ruft Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve hervor. In einer Geste der Unterstützung haben weltweit führende Zentralbankchefs, darunter EZB-Präsidentin Christine Lagarde und der britische Notenbankchef Andrew Bailey, eine Solidaritätserklärung veröffentlicht. Diese hebt die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die Preis- und Wirtschaftsstabilität hervor. Die Angriffe auf Powell führen an den Märkten zu Unsicherheiten, wodurch der Dollar an Wert verliert und der Goldpreis steigt. Trump kritisierte Powell mehrmals öffentlich und fordert Zinssenkungen, um die US-Wirtschaft zu stimulieren. Experten befürchten, dass die politische Einmischung das Vertrauen in die Fed untergraben könnte.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.