Investoren verklagen Selena Gomez wegen mentaler Gesundheitsfirma
Wichtige Fakten
- • Investoren fordern rund 1,2 Millionen Dollar Schadenersatz von Selena Gomez
- • Wondermind mit Mitgründerin Mandy Teefey und Daniella Pierson 2020 gegründet
- • Kläger werfen Gomez vor, Vertragspflichten für Marketing ignoriert zu haben
- • Laut Klage zahlte Wondermind Gehälter und Lieferanten nicht pünktlich
- • The Cut enthüllte finanzielle Schwierigkeiten der Firma im September 2025
Kerngeschäft in der Kritik
Fünf Investoren haben eine Klage gegen Selena Gomez eingereicht, da die von ihr mitgegründete Mental-Health-Plattform Wondermind ihren Erwartungen nicht entsprach. Die Kläger werfen dem Popstar vor, ihre vertraglich zugesicherte Rolle als Leiterin für Marketing nicht erfüllt und ihre Pflichten gegenüber dem Unternehmen vernachlässigt zu haben.
Finanzielle Vorwürfe
Die Klage, die am New Yorker Supreme Court eingereicht wurde, beziffert den Schaden auf mindestens eine Million US-Dollar, die Investoren in das Unternehmen gesteckt hatten. Zusätzlich seien Werbeeinnahmen und Geschäftsbeziehungen nicht zustande gekommen. Die Firma habe sogar Schwierigkeiten gehabt, Lohn- und Lieferantenzahlungen zu leisten.
Reaktionen und Hintergründe
Weder Gomez noch das Unternehmen haben sich bislang öffentlich geäußert. Die Sängerin, die zudem eine Instagram-Gemeinde von über 500 Millionen Followern hat, gründete Wondermind im Jahr 2020, um mentale Gesundheitsthemen zugänglicher zu machen. Zu den Klägern gehört der CEO von Bausch & Lomb, Brent Saunders.
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