Klagen gegen US-Flugfirmen wegen Abschiebungen nach El Salvador
Wichtige Fakten
- • Klage wirft Flugfirmen Mittäterschaft an Menschenrechtsverletzungen vor.
- • Trump verwies 230 Venezolaner per Alien Enemies Act nach El Salvador.
- • Die Männer wurden im CECOT-Gefängnis gefoltert und misshandelt.
- • Courts Anordnung zur Rückkehr wurde ignoriert von Firmen.
- • CSI Aviation erhielt 2025 1,23 Milliarden Dollar von ICE.
Klage gegen CSI Aviation und GlobalX
Eine Gruppe venezolanischer Männer, die 2026 von der Trump-Regierung nach El Salvador abgeschoben wurden, klagt gegen die US-Flugfirmen CSI Aviation and GlobalX. Die Männer wurden im März ohne rechtsstaatliche Verfahren auf Basis des US-Gesetzes Alien Enemies Act ausgewiesen. Sie landeten im sogenannten CECOT-Terrorgefängnis – einem neuerlichen Folterort. Die Klage sieht die beteiligte Aviatik als Komplizen von vorsätzlicher Menschenrechtsverletzung. Das Papier liefert frühere Berichte von internationalen Menschenrechtsorganisationen zu den inhaftierten Personen.
Milliardendeals treiben Abschiebevorwürfe an
Die Fluggesellschaften sollen von der Deportationsagenda enorm profitiert haben. CSI und GlobalX besitzen Großverträge mit der US-Heimatschutzbehörde ICE. Sie fanden durch ihre Kenntnisse über die Gefahren in El Salvador das Vorgehen klar bestätigt. Die Firmen – so der Kern der Klage – missachteten Handlungen zur Rettung vor Menschenrechtsverletzungen. Da CNN bereits von ähnlichen Lastwagenladungen Inhaftierter aus Heerenreportages berichtete, finden sich nun anwältinnengeführte Werbeaktionen gegen Diskussion durch Ablehnungen.
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