König Charles III. besucht Weltraumobservatorium auf Bermuda
Wichtige Fakten
- • König Charles eröffnete ein Weltraumobservatorium.
- • Projekt Nova verfolgt Weltraummüll mit Teleskopen.
- • Eröffnung einer neuen Küstenwachenstation in St. David's.
- • Vergabe von Einsatzmedaillen an das Bermuda-Regiment.
- • Besuch war erster eines Monarchen in 400 Jahren.
Letzter Tag des Bermuda-Besuchs
König Charles III. hat am letzten Tag seines königlichen Besuchs auf Bermuda ein neues Observatorium der britischen Weltraumagentur besucht und ein Projekt zur Verfolgung von Weltraummüll gestartet. Das Observatorium auf Cooper's Island ist Teil des „Project Nova“, das ein Netzwerk von Teleskopen an fünf Standorten installiert, um altes Satelliten und Raketenstufen zu verfolgen. Das 40-Millionen-Pfund-Projekt ist eng mit der „Sustainable Markets Initiative“ des Königs verbunden, die Nachhaltigkeit im Privatsektor, einschließlich der Raumfahrtindustrie, fördert.
Abschied und letzte Termine
Später eröffnete der Monarch eine neue Küstenwachenstation in Great Bay, St. David's, wo er Einsatzmedaillen an Mitglieder des Royal Bermuda Regiments verlieh und neue Technologien zum Schutz der Gewässer und der Meeresumwelt besichtigte. Am Flughafen LF Wade International verabschiedeten ihn Würdenträger unter der Leitung von Premier David Burt. Der König sprach mit führenden Persönlichkeiten wie Polizeichef Darrin Simons und Oppositionsführer Ben Smith, bevor er ein letztes Foto mit Sicherheitskräften machte.
Bisherige Höhepunkte und Staatsbesuch
Der Besuch markierte Charles' ersten Besuch in einem britischen Überseegebiet seit seiner Thronbesteigung. „Ich höre zu meinem Erstaunen, dass es auch der erste Besuch eines regierenden Monarchen in Bermudas 400-jähriger Geschichte ist“, sagte er bei einer Gartenparty am Freitagabend. Am ersten Tag besichtigte er das Nationalmuseum mit Artefakten des Sklavenhandels, eine Bootsfahrt mit der Küstenwache und feierte das 100-jährige Bestehen des Aquariums mit einem Kuchenanschnitt. Zuvor hatte Charles einen viertägigen Staatsbesuch in den USA absolviert, bei dem er im Weißenhaus von Präsident Donald Trump empfangen wurde und vor beiden Häusern des US-Kongresses eine historische Rede hielt.
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