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Die Krise der Washington Post verschärft sich: Mehr Entlassungen und Umsatzeinbußen
Die Washington Post entlässt mehr als ein Drittel ihrer Journalisten.
Wichtige Fakten
- • Die Washington Post entlässt mehr als ein Drittel ihrer Journalisten.
- • Die Sport- und Literaturredaktionen sowie der Podcast 'Post Reports' werden eingestellt.
- • Auch die Auslandsstudios und die gesamte Nahost-Redaktion sind von den Entlassungen betroffen.
- • Jeff Bezos hatte die Washington Post 2013 gekauft und später die politische Linie verändert.
- • Sinkende Abonnentenzahlen und Werbeeinnahmen führten zu jahrelangen Verlusten.
- • Mehrere Korrespondenten, darunter die Leiterin des Ukraine-Büros, wurden in Kriegsgebieten entlassen.
- • 300.000 Abonnements wurden nach dem Verzicht auf eine Wahlempfehlung und der konservativeren Ausrichtung gekündigt.
- • Sally Quinn beschreibt den Zustand der Washington Post als 'tragisch'.
- • Matt Murray, der geschäftsführende Chefredakteur, spricht von schmerzhaften, aber notwendigen Einschnitten.
Die Washington Post befindet sich weiter in einer tiefen Krise. Das Blatt hat mehr als ein Drittel seiner Journalisten entlassen, darunter die gesamte Sport- und Literaturredaktion sowie die Podcast-Produktion von 'Post Reports'. Diese drastischen Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Restrukturierungsplans, der unter der Leitung von Jeff Bezos, der die Zeitung 2013 erworben hat, eingeführt wurde. Die veränderte politische Linie und der Verzicht auf eine Wahlempfehlung für Kamala Harris 2024 haben einen signifikanten Rückgang der Abonnentenzahlen um 300.000 zur Folge gehabt. Gleichzeitig äußerten sich ehemalige und aktuelle Mitarbeiter besorgt über die Zukunft der Zeitung, während Matt Murray, der geschäftsführende Chefredakteur, die Notwendigkeit dieser Einschnitte betont, um die Zukunft des Traditionsblattes zu sichern.
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