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Kuba kämpft gegen Energiekrise: Sparmaßnahmen eingeführt
Aufgrund der US-Ölblockade schrumpfen Kubas Kraftstoffvorräte signifikant.
Wichtige Fakten
- • Aufgrund der US-Ölblockade schrumpfen Kubas Kraftstoffvorräte signifikant.
- • Die kubanische Regierung implementiert Sparmaßnahmen, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben führen.
- • Bus- und Bahnverbindungen sowie öffentliche Verwaltung sind stark betroffen.
- • Der Tourismus bleibt wichtig, wird aber auf beliebte Urlaubsziele konzentriert.
- • 20.000 Solarsysteme werden installiert, um Energieversorgung zu sichern.
Kubas Bevölkerung sieht sich durch die US-Ölblockade mit einer schweren Energiekrise konfrontiert, die drastische Sparmaßnahmen erfordert. Um den Kraftstoffmangel zu bewältigen, wird der öffentliche Sektor ab Montag nur noch vier Tage in der Woche arbeiten, das Transportnetz wird beeinträchtigt und der Kraftstoffverkauf beschränkt. Obwohl der Tourismus als wichtige Einnahmequelle geschützt wird, gibt es auch hier Anpassungen, um die Ressourcen effizient zu nutzen. Hinzu kommen wirtschaftliche Belastungen, die durch die Einstellung der venezolanischen und mexikanischen Öllieferungen verschärft wurden. Um der Energieknappheit entgegenzuwirken, plant Kuba die Installation von 20.000 Solaranlagen, um essentielle Einrichtungen besser versorgen zu können.
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