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Kulturinstitutionen in den USA unter Druck: Neue Allianzen gesucht
Der Hollywood-Workshop der Filmakademie Baden-Württemberg in den USA wurde aufgrund der politischen Lage unter Donald Trump abgesagt.
Wichtige Fakten
- • Der Hollywood-Workshop der Filmakademie Baden-Württemberg in den USA wurde aufgrund der politischen Lage unter Donald Trump abgesagt.
- • Es gibt vermehrt Einreiseprobleme für deutsche Kulturschaffende in die USA.
- • Das Trump-Kennedy-Center in Washington verändert das kulturelle Klima in den USA.
- • Viele deutsche Galerien blieben der Art Basel Miami 2025 fern.
- • Kulturelle Kooperationen verlagern sich zunehmend nach Europa und andere Weltregionen.
Die kulturellen Beziehungen zwischen den USA und Europa stehen vor neuen Herausforderungen, da die Trump-Regierung unter dem neuen Präsidenten einen restriktiveren Kurs fährt. Der Hollywood-Workshop der Filmakademie Baden-Württemberg, ehemals ein Aushängeschild, wurde abgesagt, da Studenten aufgrund von Einreiseproblemen und der politischen Lage nicht guten Gewissens in die USA geschickt werden konnten. Auch andere deutsche Künstler und Kulturschaffende äußern Bedenken bezüglich der Einreise. Ein weiterer Punkt ist die Umgestaltung des Kennedy-Centers in Washington durch Trump, was zu Absagen von Künstlerauftritten führte. Gleichzeitig ziehen sich deutsche Galerien von der Art Basel Miami zurück, und es werden neue kulturelle Kooperationen in Europa und Südamerika gesucht. Die verschärfte Situation in den USA zwingt viele kulturelle Institutionen und Künstler dazu, sich nach Alternativen umzusehen.
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