Michigan: Enges Rennen zwischen El-Sayed und Stevens bei Senats-Vorwahl
Wichtige Fakten
- • El-Sayed führt knapp bei Vorwahl.
- • Sieger trifft auf Republikaner Rogers.
- • Stevens betont pragmatischen Ansatz.
- • Rogers gewann Vorwahl ohne Gegner.
- • Ergebnisse könnten bis Mittwoch ausstehen.
Die Vorwahl der Demokraten für den Senatssitz in Michigan zwischen Abdul El-Sayed und Haley Stevens ist zu knapp, um am Dienstagabend einen Sieger zu küren. Erste Auszählungen zeigen El-Sayed mit einem schmalen Vorsprung. Für die Partei ist Michigan eine Schlüsselwahl, um den Senat zu erobern. Der Sieger wird im November auf den Republikaner Mike Rogers treffen, der die Nachfolge des scheidenden Senators Gary Peters antreten will.
El-Sayed rief bereits zur Einheit auf und kritisierte Rogers als "Corporate Sellout". Stevens-Supporter bleiben optimistisch, zeigen sich aber angesichts der knappen Auszählung vorsichtig. Analyse deutet auf eine hohe Mobilisierung progressiver Wähler hin, während etablierte Kräfte wie die AIPAC Stevens unterstützten.
In anderen Bundesstaaten kam es zu gemischten Ergebnissen: Wesley Bell besiegte Cori Bush in Missouri, während progressive Kandidaten in Virginia Erfolge feierten. Die Republikaner setzen auf James im Rennen um das Gouverneursamt, der die letzte Wahl anzweifelt.
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