Moldau ruft Energienotstand aus nach russischem Angriff auf Stromleitung
Wichtige Fakten
- • Moldau verhängt 60-tägigen Notstand im Energiesektor nach Beschädigung einer Stromleitung durch russische Drohnen.
- • Russland startete einen der größten Luftangriffe seit Kriegsbeginn mit fast 400 Drohnen und 23 Marschflugkörpern.
- • Nordkoreas Führer Kim Jong-un bekräftigt in einem Brief an Putin die militärische Unterstützung für Russland.
- • Die beschädigte Stromleitung zwischen Moldau und Rumänien benötigt bis zu sieben Tage für Reparaturen.
- • Russische Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur haben sich im Zuge einer Frühjahrsoffensive intensiviert.
Energienotstand in Moldau
Moldau hat einen 60-tägigen Notstand im Energiesektor verhängt, nachdem eine wichtige Stromleitung, die durch die Ukraine verläuft und das Land mit Rumänien verbindet, durch russische Drohnenangriffe beschädigt wurde. Die Reparatur der Leitung könnte bis zu sieben Tage dauern, und die Regierung rief die Bevölkerung zu Energieeinsparungen auf.
Eskalation der russischen Angriffe
Russland intensivierte seine Luftangriffe auf die Ukraine mit einem der größten Bombardements seit Kriegsbeginn, darunter fast 400 Drohnen und 23 Marschflugkörper, die auch historische Stätten in Lviv trafen. Die ukrainische Regierung verurteilte die Angriffe als Zeichen dafür, dass Moskau nicht an einer Beendigung des Krieges interessiert ist.
Internationale Unterstützung für Russland
Nordkoreas Führer Kim Jong-un bekräftigte in einem Brief an Wladimir Putin die militärische Unterstützung seines Landes für Russland, was die wachsende internationale Dimension des Konflikts unterstreicht. Berichten zufolge hat Nordkorea bereits Tausende Soldaten und Waffensysteme nach Russland entsandt.
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