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Zwei mutmaßliche Spione in Deutschland: Neue Entwicklungen im Ukraine-Konflikt
Zwei mutmaßliche Spione und Saboteure wurden von der Bundesanwaltschaft angeklagt.
Wichtige Fakten
- • Zwei mutmaßliche Spione und Saboteure wurden von der Bundesanwaltschaft angeklagt.
- • Sie sollen Anschläge mit Paketbomben von Deutschland aus in die Ukraine geplant haben.
- • Der Auftrag soll aus dem russisch besetzten Mariupol gekommen sein.
- • Die Angeklagten sollen mit GPS-Trackern ausgestattete Testpakete verschickt haben, um die Routen zu erkunden.
- • Einer der Angeklagten wurde aus der Schweiz nach Deutschland ausgeliefert.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei angebliche Agenten erhoben, die im Verdacht stehen, Anschläge mit Paketbomben in der Ukraine von Deutschland aus geplant zu haben. Laut Anklage erhielten sie ihre Aufträge aus dem russisch besetzten Mariupol. Eine Untersuchung ergab, dass die Verdächtigen Testpakete mit GPS-Trackern verschickten, um sichere Routen zu erkunden. Eine der angeklagten Personen wurde aus der Schweiz ausgeliefert. Inzwischen verschärft sich der Konflikt in der Ukraine, da Drohnenangriffe die Energieversorgung der ukrainischen Bevölkerung erheblich beeinträchtigen und den humanitären Druck erhöhen.
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