Der kälteste Kriegswinter verschärft humanitäre Krise in Kiew
- • In Kiew leiden die Einwohner besonders unter der gezielten Zerstörung der zivilen Energieversorgung durch Russland.
- • Die kasachische „Jurte der Unbeugsamkeit“ bietet nicht nur physische Wärme, sondern auch kulturellen Trost durch traditionelle Speisen und eine gastfreundliche Atmosphäre.
- • Die Temperaturen fallen teilweise auf unter -20°C, wodurch Heizungs- und Wasserversorgung gefährdet sind.
"Es bleibt unklar, ob der versprochene Waffenstillstand von Russland eingehalten wird. Die ukrainische Bevölkerung zeigt trotz der Herausforderungen beachtliche Resilienz, aber die anhaltende Kälte und wiederkehrende Angriffe machen die Lage weiterhin angespannt."
Kiew im Winter: Energiekrise und politische Spannungen verschärfen sich
- • Russland greift Kiew regelmäßig an, was zu Energieversorgungsproblemen führt.
- • Bürgermeister Klitschko wird von Präsident Selenskyj wegen unzureichender Vorbereitung auf die Krise kritisiert.
- • Strenge Winterbedingungen erschweren das öffentliche Leben; viele Gehwege sind vereist.
"Die situation bleibt angespannt, während die Stadt Kiew trotz der Herausforderungen versucht, Lösungen zu finden. Politische Differenzen zwischen Klitschko und Selenskyj verstärken die Unsicherheiten für die Bevölkerung."
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Russische Angriffe erschüttern weiterhin die Ukraine trotz Friedensgesprächen
- • Russland hat wiederholt die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen.
- • Millionen Ukrainer sind ohne Heizung und Strom bei Temperaturen von -15C.
- • Reparaturen an Stromnetzen werden durch nächtliche Angriffe wieder zerstört.
"Die Situation in der Ukraine bleibt trotz laufender Friedensgespräche äußerst angespannt. Wiederholte Angriffe auf die Zivilbevölkerung und kritische Infrastruktur erschweren die Bedingungen weiter und untergraben diplomatische Bemühungen."
Erneuter massiver russischer Angriff auf Kiew und Charkiw trotz Friedensverhandlungen
- • Russland hat massive Angriffe auf Kiew und Charkiw durchgeführt, bei denen mindestens eine Person getötet und 23 weitere verletzt wurden.
- • In Kiew sind nun 1,2 Millionen Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten.
- • In Kiew sind 800.000 Menschen ohne Strom, während die Temperaturen bei -10 °C liegen.
"Die Verhandlungen in Abu Dhabi laufen fort, dennoch behindern die anhaltenden Angriffe die Friedensbemühungen und verschlimmern die humanitäre Lage in der Ukraine."
Ukraine: Energiekrise und neue Friedensgespräche
- • Die Ukraine erlebt weiterhin einen schweren Ausnahmezustand durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur.
- • Besonders betroffen sind Kiew, Dnipro, Odessa, Saporischschja und Charkiw mit häufigen Strom- und Heizungsausfällen.
- • Der Mangel an Ersatzteilen erschwert die Reparaturen der geschädigten Infrastruktur erheblich.
"Die aktuelle Lage bleibt angespannt. Zwar gibt es Hoffnung durch die laufenden Friedensgespräche, aber die Energiekrise verschärft sich durch anhaltende Angriffe und die zunehmende Knappheit an Ersatzteilen."
Russische Angriffe verschärfen Energiekrise in Kiew weiter
- • Russland führt systematische Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine durch.
- • In Kiew sind tausende Wohngebäude ohne Heizung und Strom.
- • Die Wasserversorgung in Kiew ist vielerorts ausgefallen.
"Die Lage in der Ukraine bleibt kritisch, da fortlaufende Angriffe das Energiesystem schwächen. Die internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, zu helfen, insbesondere im Hinblick auf die Lieferung von Luftabwehrsystemen."
Selenskyj warnt vor Munitionsmangel bei Luftabwehr – Kiew kämpft mit Strom- und Heizungsnot
- • Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Luftabwehrversorgung der Ukraine als „unzureichend“ und sagte, mehrere Systeme seien bis Freitagmorgen zeitweise „ohne Raketen“ gewesen; später habe man ein „umfangreiches Paket“ erhalten.
- • Russische Angriffe trafen in den vergangenen Tagen intensiv die ukrainische Energieinfrastruktur; in der Folge fehlten vielerorts Strom und Heizung bei starkem Frost.
- • Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, kündigte an, Schulen in der Hauptstadt bis Februar zu schließen; erstmals im Krieg gebe es in Kiew großflächig keine Heizung und eine „riesige“ Stromlücke.
"Ohne schnelle Nachlieferungen von Luftabwehrraketen und stabilere Energieversorgung drohen weitere russische Großangriffe die Lage im Winter zusätzlich zu verschärfen."
Energie-Notstand in der Ukraine: In Kiew weiter Hunderte Häuser ohne Heizung – Streit zwischen Selenskyj und Klitschko
- • Präsident Wolodymyr Selenskyj rief einen Energie-Notstand aus, der der Regierung mehr Handlungsspielraum bei Strom-Einspeisung und Abschaltungen gibt.
- • In Kiew sind laut Stadtverwaltung weiterhin rund 300 mehrstöckige Wohnhäuser ohne Heizung – bei Außentemperaturen im zweistelligen Minusbereich.
- • Nach Angriffen in der vergangenen Woche auf Wärmekraftwerke waren zeitweise rund 6.000 Häuser ohne Heizung.
"Kurzfristig bleibt die Lage angespannt: Bei anhaltender Kälte sind weitere (auch ungeplante) Stromabschaltungen möglich, während die Regierung binnen 24 Stunden zusätzliche Maßnahmen – vor allem beim Stromimport und der Nutzung von Notstrom – vorlegen soll. Mittelfristig wird eine Entspannung frühestens ab März erwartet, sofern Wetter und Solarstromerzeugung die Netzstabilität verbessern und zusätzliche westliche Unterstützung greift."
Notstand im ukrainischen Energiesektor: Angriffe auf Kiew
- • Die Ukraine hat einen Notstand im Energiesektor ausgerufen.
- • Russische Angriffe auf Kiew führen zu Stromausfällen im Winter.
- • Präsident Selenskyj beschuldigt Moskau, die Wetterbedingungen auszunutzen.
"Die andauernden Angriffe belasten die ukrainische Bevölkerung und Infrastruktur weiterhin stark."
Russen setzen Angriffe auf ukrainische Energieversorgung fort – Zehntausende ohne Strom
- • Russische Drohnen haben erneut die Energieinfrastruktur in Krywyj Rih angegriffen.
- • Etwa 45.000 Menschen in Krywyj Rih sind derzeit ohne Strom.
- • Die Wärmeversorgung ist gestört, was die Zivilisten im Winter besonders hart trifft.
"Die Situation in Krywyj Rih bleibt angespannt, da kontinuierliche Angriffe auf die Energieinfrastruktur die Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung weiter verschlechtern. Es gibt wenig Hoffnung auf eine schnelle Verbesserung, da die Angriffe anhalten und viele Menschen weiterhin ohne grundlegende Versorgung auskommen müssen."
Zwei mutmaßliche Spione in Deutschland: Neue Entwicklungen im Ukraine-Konflikt
- • Zwei mutmaßliche Spione und Saboteure wurden von der Bundesanwaltschaft angeklagt.
- • Sie sollen Anschläge mit Paketbomben von Deutschland aus in die Ukraine geplant haben.
- • Der Auftrag soll aus dem russisch besetzten Mariupol gekommen sein.
"Der Ukraine-Konflikt bleibt angespannt, da russische Angriffe auf Energieinfrastruktur die zivile Bevölkerung schwer belasten und Drohneneinsätze auf beiden Seiten intensiviert werden."
Raketeneinschläge und Drohnen'angriffe in Charkiw – Angespannte Lage in der Ukraine verschärft sich
- • In der ostukrainischen Großstadt Charkiw wurden bei einem russischen Raketenangriff mindestens vier Menschen getötet und sechs verletzt.
- • Die Regionalbehörden bezeichneten den Angriff als 'Doppelschlag'. Zuerst traf ein Rakete ein Post-Logistikzentrum, gefolgt von Drohnenangriffen auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte.
- • Der Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechow, berichtete von einem weiteren Angriff mit einer russischen Langstreckendrohne auf ein medizinisches Zentrum für Kinder. Es gab keine Verletzten.
"Die russischen Angriffe auf die Ukraine verursachen weiterhin massive humanitäre Probleme, da Millionen von Menschen in den kalten Wintermonaten ohne Heizung, Strom und Wasser auskommen müssen. Die Intensität und Häufigkeit der Angriffe bleiben hoch, was auf eine anhaltend angespannte Lage hinweist."