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Rebel Wilson bestreitet Verleumdungsvorwürfe: „Absoluter Unsinn“
Rebel Wilson wird von Schauspielerin Charlotte MacInnes verklagt.
Wichtige Fakten
- • Rebel Wilson wird von Schauspielerin Charlotte MacInnes verklagt.
- • MacInnes wirft Wilson vor, sie als Lügnerin dargestellt zu haben.
- • Wilson bestreitet, an der Erstellung von Hass-Websites beteiligt gewesen zu sein.
- • Der Fall dreht sich um ein Bad im September 2023 in Badekleidung.
- • Wilson bezeichnet die Mobbingvorwürfe als „absoluten Unsinn“.
Aussage von Rebel Wilson vor Gericht
Hollywoodstar Rebel Wilson hat erstmals im Rahmen eines hochkarätigen Verleumdungsprozesses in Sydney persönlich Stellung bezogen. Sie bezeichnete die Behauptungen, sie habe Frauen auf ihrem Film gemobbt, als „absoluten Unsinn“. Die Schauspielerin Charlotte MacInnes verklagt Wilson, nachdem diese in Instagram-Beiträgen angedeutet hatte, MacInnes habe eine Belästigungsbeschwerde gegen Produzentin Amanda Ghost zurückgezogen, um ihre Karriere zu fördern.Vorwurf der Verleumdung
Wilson streitet ab, die umstrittenen Hass-Websites in Auftrag gegeben zu haben, die Ghost als „indische Ghislaine Maxwell“ bezeichneten. Ihr Anwalt betonte, MacInnes’ Ruf habe durch die Beiträge keinen Schaden genommen; vielmehr habe sie einen Plattenvertrag und eine US-Theaterrolle erhalten. Der Prozess wird fortgesetzt.Das könnte Sie auch interessieren
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