Teilen:
Wirtschaft 07.09.2026, 12:35 Aktualisiert: 07.09.2026, 18:39

Rückversicherer warnen in Monte Carlo vor mehr Naturkatastrophen

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

68. Branchentreffen der Rückversicherer läuft in Monte Carlo.

Wichtige Fakten

  • 68. Branchentreffen der Rückversicherer läuft in Monte Carlo.
  • Swiss Re: Waldbrandschäden in Europa steigen 8 bis 11 Prozent jährlich.
  • 86 Prozent der Erstversicherer erwarten weitere Preisrückgänge.
  • Hannover-Rück-Chef rechnet mit leicht sinkenden Preisen zum 1. Januar.
  • DAX fällt um 0,4 Prozent auf 25.940 Punkte.

68. Branchentreffen in Monte Carlo

Seit dem Wochenende verhandeln Rückversicherer und Erstversicherer in Monaco über die Konditionen für die Vertragserneuerung zum Jahreswechsel. Das Rendez-Vous de Septembre findet zum 68. Mal statt. Die Weltmarktführer Münchener Rück, Swiss Re und Hannover Rück warnen dabei vor wachsenden Gefahren durch Überschwemmungen, Dürren, Hagel, schwere Gewitter und Waldbrände. Diese führten langfristig zu höheren Schadenbelastungen und wachsender Nachfrage nach Rückversicherungsschutz.

Waldbrände als größtes Risiko

Laut Swiss Re sind Waldbrände weltweit das am stärksten wachsende Wetterrisiko. In Europa seien die versicherten Waldbrandschäden in den vergangenen Jahrzehnten um schätzungsweise acht bis elf Prozent pro Jahr gestiegen. Die Münchener Rück teilt mit, dass sich jüngste Hitzewellen „zunehmend zu ökonomischen Risiken“ entwickelten. Die Auswirkungen des Klimawandels würden „immer unmittelbarer spürbar“. Dieses Jahr hielten sich die Waldbrandschäden in Europa bislang in Grenzen, weil die Feuer nur ländliche Regionen trafen.

Preise sinken trotz hoher Risiken

Nach einem kräftigen Anstieg in den Vorjahren sind die Preise für Rückversicherungsschutz seit 2025 wieder rückläufig, liegen aber auf hohem Niveau. Laut einer Moody's-Umfrage erwarten 86 Prozent der befragten Erstversicherer einen weiteren Preisrückgang, die meisten rechnen mit Abschlägen von mehr als 7,5 Prozent. Hannover-Rück-Chef Clemens Jungsthöfel erwartet zum 1. Januar ebenfalls leicht sinkende Preise, will die übrigen Konditionen aber „überwiegend stabil“ halten.

Aktien unter Druck

Am deutschen Aktienmarkt verlieren die Aktien von Münchener Rück und Hannover Rück überdurchschnittlich. Der DAX büßt bis zum frühen Nachmittag 0,4 Prozent auf 25.940 Punkte ein. Belastend wirken die hohen Ölpreise; die Wall Street bleibt wegen des Feiertags Labor Day ohne Impulse.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

Automatisch erzeugte Zusammenfassungen können Fehler, Auslassungen oder Missverständnisse enthalten. Für verbindliche Informationen ziehe bitte die Originalquellen heran.

Mehr darüber, wie glohbe KI einsetzt →

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.