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Erfolgreiche Maßnahmen von SpaceX verhindern russische Drohnenangriffe in der Ukraine
Ein russischer Drohnenangriff tötete 12 Bergarbeiter in der Region Dnipropetrovsk.
Wichtige Fakten
- • Ein russischer Drohnenangriff tötete 12 Bergarbeiter in der Region Dnipropetrovsk.
- • Ein weiterer Angriff traf ein Entbindungskrankenhaus in Zaporizhzhia und verletzte sechs Personen.
- • Russland hatte versprochen, Städte und Energieinfrastrukturen während einer Kältewelle nicht anzugreifen.
- • Die Angriffe erfolgen trotz geplanter Friedensverhandlungen in Abu Dhabi.
- • SpaceX arbeitet mit der Ukraine zusammen, um den Missbrauch von Starlink für Drohnenangriffe zu verhindern.
- • SpaceX hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Starlink-Terminals in der Ukraine eingeführt.
- • Die ukrainische Regierung plant eine genehmigte Starlink-Terminal-Liste.
Bei den anhaltenden russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine hat die Zusammenarbeit zwischen SpaceX und der Ukraine konkrete Ergebnisse erzielt. Elon Musk und Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov haben Schritte unternommen, um die Nutzung von Starlink durch russische Drohnen zu unterbinden. SpaceX hat eine Geschwindigkeitsbeschränkung für Starlink-Terminals in der Ukraine eingeführt, was die Kontrolle russischer Drohnen erschwert. Diese technischen Maßnahmen zeigen bereits Wirkung. Dennoch bleibt die Situation angespannt, da Russland weiterhin Drohnenangriffe durchführt. Friedensverhandlungen sind in Abu Dhabi geplant, was Hoffnung auf eine diplomatische Lösung weckt. Unterdessen arbeitet die ukrainische Regierung daran, die Sicherheit durch eine autorisierte Liste von Starlink-Terminals zu gewährleisten.
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