Wiederaufnahme der Gespräche zwischen Ukraine und Russland ohne bahnbrechende Fortschritte
- • Die Ukraine, Russland und die USA haben erstmals seit Juni 2025 direkte Gespräche in Abu Dhabi geführt.
- • Die Gespräche drehten sich um ein von den USA vorgeschlagenes Ende des Krieges und der Donbass bleibt ein entscheidender Verhandlungspunkt.
- • Erneute russische Angriffe auf die ukrainische Energie-Infrastruktur verschärfen die humanitäre Krise in der Ukraine.
"Die Aussichten auf einen baldigen Frieden sind ungewiss, da trotz positiver Signale der Ukraine und Russlands weiterhin Uneinigkeit über Kernfragen besteht. Eine Fortsetzung der Gespräche ist geplant, doch die humanitäre Lage bleibt kritisch."
Selenskyj und Trump erzielen Einigung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine
- • Der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Trump treffen sich in Davos.
- • Eine Einigung über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine wurde erreicht.
- • Selenskyjs Rede beim Weltwirtschaftsforum kritisiert Europas Zurückhaltung.
"Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs scheinen Fortschritte zu machen, insbesondere aufgrund der Einigung über Sicherheitsgarantien mit den USA. Die geplanten trilateralen Verhandlungen könnten weitere Durchbrüche erzielen."
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Ukraine schickt Delegation erneut in die USA – Selenskyj hofft auf Abkommen in Davos, Angriffe auf Energieanlagen dauern an
- • Eine ukrainische Delegation ist für weitere Gespräche über ein mögliches Kriegsende und Sicherheitsgarantien im US-Bundesstaat Florida eingetroffen; dies bestätigte Präsidialamtschef Kyrylo Budanow.
- • Zur Delegation gehören neben Budanow auch Sicherheitsratschef Rustem Umerow und Unterhändler David Arachamia; Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte die Abreise zuvor bekanntgegeben.
- • Geplant sind Treffen mit US-Sondergesandtem Steve Witkoff, Jared Kushner und Armeeminister Dan Driscoll; Thema sind Sicherheitsgarantien sowie die wirtschaftliche Erholung der Ukraine.
"Ob es in Davos tatsächlich zu einer Unterzeichnung kommt, hängt von der Klärung der noch offenen Streitpunkte zwischen Kyjiw und Washington sowie von der Frage ab, ob und in welcher Form Moskau die Vorschläge überhaupt prüft. Parallel dürften die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur den Druck auf die Ukraine während der Kälteperiode hoch halten."