Schätze von Villena: Historischer Goldschatz gestohlen
Wichtige Fakten
- • Im Villena-Museum wurden Goldringe, Gefäße und Armbänder gestohlen.
- • Der Schatz datiert um 1000 v. Chr. – fast 10 kg Gold.
- • Diebe entwerten das Museum innerhalb von vier Minuten.
- • Die Polizei untersucht, ob Sportanlagen-Alarm eine Täuschung war.
- • Die gestohlenen Goldgegenstände haben einen Wert von ca. 1,7 Mio. €.
Perfekter Raubüberfall auf einzigartigen Goldschatz
Diebe haben das Villena-Museum in der gleichnamigen spanischen Stadt geplündert und den bekannten, nahezu vollständigen Goldschatz der Bronzezeit entwendet. Rund 29 Armbänder, 11 Schüsseln und 3 Flaschen aus Gold, Silber und Eisen sind gestohlen worden, bevor die Polizei eintraf. Der Alarmschrei im Museum um 5:20 Uhr und die gewaltsame Natürlichkeit lassen einen Profi-Täterkreis vermuten. Ein vorheriger Störmelder an einem nahen Sportzentrum könne eine gezielte Ablenkung gewesen sein, schließen die Behörden die Möglichkeit seitdem nicht aus. Die kuriose Brutalität lührt zu Vergleichen mit anderen spektakulärer Kollektionen in Louvre und Sizilien.
Kulturelbes despektierliches Erbe
Villena ist am Boden zerstört über den Verschwundenseins ihrer bedeutendsten archäologischen Kostbarkeiten. Der damalige heutige Beitrag trug von über zweitausend Jahre die 1963 von ArchäologInnen José María Soler in einem antiken ehemals stehenden Gefäß gelang, welches in einem Trockenfluss arkbarium geförderst war. Ab Mai 2024 wurde es ausgestellt und seitdem staandend im Haus der Wissenschaftlichen Museen zu sehen. Momentaner Rekordwert für das darin investieren Gold: mindestens einmal-million Psen Einheiten plus unregenerfalls Eisensprecher Sonderzug ohne bleiche Vergütehöhe.
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