Spanien gedenkt der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz
- • In einer Trauermesse in Huelva wurde der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz gedacht, an der auch das spanische Königspaar teilnahm.
- • 27 der 45 Opfer stammen aus Huelva.
- • Die Untersuchungen konzentrieren sich auf einen Schienenbruch entlang einer Schweißnaht.
"Die laufenden Ermittlungen zur Unfallursache könnten in den kommenden Wochen mehr Klarheit bringen. Verkehrsminister Puente steht weiterhin unter erheblichem Druck, sowohl von der Opposition als auch von den betroffenen Familien."
Sturm 'Kristin' verursacht schwere Schäden in Portugal und Spanien
- • Sturm 'Kristin' traf Portugal mit Windspitzen von bis zu 178 km/h.
- • Mindestens fünf Menschen starben in Portugal aufgrund des Sturms.
- • Über 850.000 Haushalte in Portugal erlitten Stromausfälle.
"Die portugiesischen Behörden bleiben in höchster Alarmbereitschaft und evaluieren die Schäden. Der Premierminister hat die Bereitschaft erklärt, notwendige Maßnahmen zu ergreifen. In Spanien wird weiterhin vor den Auswirkungen gewarnt, insbesondere in den Küstenregionen mit starkem Wellengang und in höheren Lagen mit Schneefall."
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Erste Hinweise auf Ursache des Zugunglücks in Südspanien: Schienenbruch verantwortlich?
- • Bei einem Zugunglück in der Nähe von Adamuz, Andalusien, starben mindestens 39 Menschen.
- • Die Eisenbahn-Unfalluntersuchungskommission vermutet einen Schienenbruch vor der Entgleisung.
- • Ein Bruch in einer Geradstrecke der Schiene könnte vor der Durchfahrt des entgleisten Hochgeschwindigkeitszugs aufgetreten sein.
"Weitere Untersuchungen zur Ursache des Zugunglücks sind im Gange. Die Hypothese eines Schienenbruchs muss durch detailliertere Analysen und Tests noch bestätigt werden. Die spanische Regierung steht unter politischem Druck aufgrund der Kritik an ihrem Krisenmanagement."
Erneut Zugunglück in Spanien: Nahverkehrszug prallt gegen Kran
- • Ein Nahverkehrszug prallte in der Region Murcia gegen einen Baukran.
- • Mehrere Menschen wurden bei dem Unglück leicht verletzt.
- • Drei tödliche Zugunglücke ereigneten sich in Spanien innerhalb kürzester Zeit.
"Der Streik der Zugführergewerkschaft soll die Sicherheit auf den Schienen verbessern. Die Ursachen der Unfälle werden untersucht."
Erneutes Zugunglück in Katalonien nach schwerem Unfall in Córdoba
- • In Katalonien ereignete sich ein tödliches Zugunglück in der Nähe von Gelida, bei dem der Lokführer ums Leben kam.
- • Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
- • Eine Stützmauer stürzte während eines Sturms mit heftigen Regenfällen auf die Gleise der Linie R4.
"Die wiederholten Zugsunglücke in Spanien haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Bahnnetzes verstärkt. Die spanischen Behörden stehen unter Druck, die Ursachen der Unfälle zügig zu klären und Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Der angekündigte Streik der Zugführer könnte den Bahnverkehr weiter beeinträchtigen."
Mehrere Opfer beim schwersten Zugunglück in Spanien seit 2013: Entwicklung und Untersuchungen
- • Mindestens 42 Menschen kamen bei dem Zugunglück nahe Córdoba ums Leben.
- • Die genaue Ursache des Unglücks bleibt weiterhin unklar.
- • Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten, wobei einer einen vier Meter hohen Damm hinunterstürzte.
"Es ist mit einer anhaltenden Unterbrechung des Zugverkehrs zu rechnen, da die Strecke stark beschädigt ist. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange und könnten neue Erkenntnisse liefern."
Zugunglück nahe Adamuz: Mindestens 40 Tote – Ursache weiter unklar, Staatstrauer in Spanien
- • Nahe Adamuz in der Provinz Córdoba (Andalusien) kollidierten zwei Hochgeschwindigkeitszüge, nachdem ein Iryo-Zug (Málaga–Madrid) entgleiste und auf das Nachbargleis geriet; ein entgegenkommender Renfe-Zug (Madrid–Huelva) entgleiste ebenfalls (tagesschau).
- • Die Zahl der Todesopfer stieg laut neuestem Stand auf mindestens 40; weitere Tote sind nicht ausgeschlossen, da die Bergung in schwer zerstörten Waggons andauert (tagesschau, 19.01.2026, 20:53 Uhr).
- • Bei der Kollision wurden Waggons mit großer Wucht aus den Gleisen geschleudert; ein Zug stürzte einen etwa vier Meter hohen Damm hinab (tagesschau).
"Die Bergungsarbeiten dauern an, weshalb die Opferzahl weiter steigen könnte. Die Ermittlungen zur Ursache laufen; belastbare Ergebnisse werden erst in einigen Wochen erwartet. Bis dahin bleibt die wichtige Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Madrid und Andalusien gesperrt; politisch ist mit weiterer öffentlicher Aufarbeitung und offiziellen Besuchen (u. a. Königspaar) zu rechnen."
Nach Treffen Machados mit Trump: USA kontrollieren venezolanisches Öl – weitere Tankerbeschlagnahmungen und diplomatische Annäherung stärken Rodríguez
- • María Corina Machado traf am 15. Januar 2026 im Weißen Haus mit US‑Präsident Donald Trump zusammen.
- • US‑Militäroperationen hatten Nicolás Maduro Anfang Januar festgesetzt; seitdem führt Delcy Rodríguez als geschäftsführende Präsidentin die Regierung Venezuelas.
- • Trump hat Delcy Rodríguez öffentlich gelobt, mit ihr ausführlich telefoniert und bezeichnete sie als 'ally'; er äußerte zugleich Zweifel an Machados Rückhalt im Land.
"Die neuerlichen, konkreten Schritte Washingtons zur Kontrolle venezolanischer Ölexporte (Beschlagnahmungen, erster Ölausverkauf) und die enge Kooperation mit Delcy Rodríguez intensivieren kurzfristig ihre faktische Machtbasis: Ölverkäufe und -einnahmen sind ein zentraler Hebel zur Stabilisierung der interimsadministration. Die Pläne zur Wiedereröffnung der Botschaft und die bestätigte Freilassung einiger Ausländer deuten auf eine schrittweise diplomatische Normalisierung hin. Für María Corina Machado bleibt der Spielraum begrenzt: Solange die USA Rodríguez als zuverlässigen Partner behandeln und den Ölhahn kontrollieren, sinken ihre Chancen, kurzfristig die formelle Führung zurückzugewinnen. Mögliche weitere Beschlagnahmungen und die Verknüpfung von Öleinnahmen mit politischer Unterstützung könnten die innenpolitische Lage weiter zugunsten des de facto‑Regimes verschieben. Dennoch bleibt der politische Prozess unsicher: Proteste, internationale Reaktionen, juristische Auseinandersetzungen über die Rechtmäßigkeit von Seizures und mögliche Entwicklungen innerhalb der venezolanischen Streitkräfte könnten das Gleichgewicht wieder verändern."