Suche nach zwei Crewmitgliedern nach Fischerboot-Sinken im Ärmelkanal
Wichtige Fakten
- • Drei Personen wurden gerettet und ins Krankenhaus gebracht (Stand: 9.3., ohne Zeitangabe).
- • Zwei Besatzungsmitglieder werden noch vermisst, Suche läuft.
- • Notruf kam am Samstag um 18 Uhr BST südwestlich vom Eddystone-Leuchtturm.
- • Rettung: Helikopter, Flugzeug, zwei RNLI-Rettungsboote, zivile Schiffe helfen.
Hergang des Unglücks
Am Samstagabend um 18 Uhr BST wurde ein Notruf von einem französischen Fischerboot abgesetzt, das südwestlich des Eddystone-Leuchtturms vor Plymouth sank. Die HM Coastguard in Falmouth entsandte daraufhin Rettungskräfte – ein Hubschrauber, ein Flugzeug und zwei Rettungsboote der RNLI suchten das Gebiet ab.
Rettung und Unterstützung
Drei Besatzungsmitglieder wurden aus dem Wasser gerettet und in Krankenhäuser gebracht. Die Suche nach den beiden übrigen Besatzungsmitgliedern läuft weiter. Zahlreiche zivile Schiffe unterstützen nach Angaben der Küstenwache die intensive Suche. Auch am Nachmittag wurde der Einsatz fortgesetzt, die Suche wurde von Rettungsbooten aus Newlyn und Salcombe übernommen.
Technologische Hilfsmittel
Die Küstenwache setzt ein Flugzeug mit moderner Suchtechnologie ein, darunter Radar für die Suche und hochauflösende Kameras. Es werden regelmäßig Mayday-Relays gesendet, um vorbeifahrende Schiffe zu erhöhter Wachsamkeit aufzufordern.
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