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Sudans Hauptstadt: Zwischen Trümmern und Hoffnung
Bürgerkrieg begann vor drei Jahren zwischen Armee und RSF-Miliz.
Wichtige Fakten
- • Bürgerkrieg begann vor drei Jahren zwischen Armee und RSF-Miliz.
- • Viertel Lamap ist durch Einschusslöcher und zerstörte Gebäude geprägt.
- • Khalid al-Habboud überlebte Folter durch RSF.
- • Kulturzentrum in Omdurman wurde wieder aufgebaut.
- • Familien kehren zurück, viele Angehörige sind tot oder vermisst.
Alltag kehrt zurück, Sorge bleibt
Drei Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs im Sudan normalisiert sich das Leben in der Hauptstadt Khartum allmählich. In Omdurman hat ein Kulturzentrum wieder geöffnet und zieht Anwohner an. Doch die Zerstörung ist allgegenwärtig: Viertel wie Lamap sind von Einschusslöchern übersät, eine Bewohnerin berichtet vom Tod ihres Sohnes in RSF-Haft. Der Wiederaufbau wird weitgehend von Bürgern selbst finanziert und organisiert, staatliche Unterstützung gibt es kaum.
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