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Tragische Mine-Katastrophe im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Mehr als 200 Tote
Mehr als 200 Menschen kamen bei einem Einsturz in der Rubaya-Coltan-Mine ums Leben.
Wichtige Fakten
- • Mehr als 200 Menschen kamen bei einem Einsturz in der Rubaya-Coltan-Mine ums Leben.
- • Rubaya produziert 15% des weltweiten Coltans, verwendet für Mobiltelefone und andere Technologien.
- • Die Mine steht seit 2024 unter der Kontrolle der M23-Rebellen.
- • Die M23-Rebellen finanzieren ihren Aufstand teilweise durch die Ausbeutung der Mine.
- • Die UN beschuldigt Ruanda, die M23 zu unterstützen, was die ruandische Regierung jedoch bestreitet.
Bei einem Erdrutsch in der Rubaya-Coltan-Mine in der Demokratischen Republik Kongo sind über 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Rubaya-Mine, die etwa 15% des weltweiten Coltans liefert, steht seit 2024 unter der Kontrolle der M23-Rebellen. Diese setzen Koltan ein, um ihre Aufstände teilweise zu finanzieren. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar, jedoch wurden viele Menschen, darunter auch Kinder und Marktleute, durch den Einsturz betroffen. Einige Überlebende wurden mit schweren Verletzungen gerettet. Laut UN plündert die M23-Gruppe den Reichtum von Rubaya, um ihren Kampf zu finanzieren, wobei sie angeblich Unterstützung von der Regierung Ruandas erhalten, was Ruanda jedoch bestreitet.
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