Thema: Minenunglück

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Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Samstag, 31. Januar 2026
International 31.01.2026, 08:16
31.01.2026, 23:05
Score: 10

Erdrutsch in Kongo: Mehr als 200 Tote in Coltan-Mine Rubaya

Mindestens 227 Menschen starben bei einem Erdrutsch in der Coltan-Mine in Rubaya, Kongo.

Die Mine wird von der Milizengruppe M23 kontrolliert.

Erdrutsch erfolgte nach starkem Regen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

Unter den Opfern sind Bergleute, Kinder und Marktfrauen.

M23 plündert die Mine, um ihren Aufstand zu finanzieren.

15% des weltweiten Coltans wird in Rubaya abgebaut.

Die Arbeitsbedingungen in der Mine gelten als prekär.

Der Boden der Mine ist instabil und die Sicherheitstechnik fehlt.

Rund 20 Überlebende werden im Krankenhaus behandelt.

Der Standort steht seit 2024 unter der Kontrolle von M23.

Ausblick

"Die Sicherheitsbedingungen in der Rubaya-Mine erfordern dringend Verbesserungen. Die Fortsetzung der Minenarbeit unter unsicheren Bedingungen bleibt besorgniserregend, insbesondere unter der Kontrolle von M23, die die Rohstoffe zur Finanzierung ihrer Aktivitäten nutzt. Die Anschuldigungen gegen Ruanda wegen ihrer Unterstützung der M23 bleiben bestehen und belasten weiterhin die diplomatischen Beziehungen in der Region."

Freitag, 30. Januar 2026
International 30.01.2026, 22:11
30.01.2026, 23:14
Score: 20

Tragische Mine-Katastrophe im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Mehr als 200 Tote

  • Mehr als 200 Menschen kamen bei einem Einsturz in der Rubaya-Coltan-Mine ums Leben.
  • Rubaya produziert 15% des weltweiten Coltans, verwendet für Mobiltelefone und andere Technologien.
  • Die Mine steht seit 2024 unter der Kontrolle der M23-Rebellen.
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