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Politik 23.01.2026, 01:18 Aktualisiert: 23.01.2026, 20:05

US-Flotte bewegt sich Richtung Nahost: Trump warnt Iran vor weiteren Hinrichtungen

US-Präsident Trump schließt ein militärisches Eingreifen im Iran weiterhin nicht aus.

Wichtige Fakten

  • US-Präsident Trump schließt ein militärisches Eingreifen im Iran weiterhin nicht aus.
  • Eine große Flotte, angeführt von der USS Abraham Lincoln, bewegt sich in Richtung Golfregion.
  • Im Iran wurden Tausende Menschen bei den Protesten getötet, die Zahl beläuft sich auf über 5.000.
  • Zusätzliche Luftverteidigungssysteme werden in der Region stationiert.
  • Trump fordert weiterhin einen Regierungswechsel im Iran.
  • Die britische RAF verstärkt die Präsenz in Katar mit Eurofighter Typhoon Jets.
  • US-Sanktionen werden als eine Ursache der Wirtschaftskrise im Iran angesehen.
US-Präsident Donald Trump hat erneut die militärische Entschlossenheit der Vereinigten Staaten gegenüber dem Iran bekräftigt und die Bewegung einer 'riesigen Flotte' in die Golfregion angekündigt, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Trotz der massiven Präsenz amerikanischer Streitkräfte erklärte Trump, er hoffe, sie nicht einsetzen zu müssen. Die Flotte, angeführt von der USS Abraham Lincoln, erreicht bald den Nahen Osten, wo zusätzliche Luftverteidigungssysteme installiert werden, um die Sicherheit der US- und israelischen Stützpunkte zu gewährleisten. Indessen steigen die Todeszahlen der Proteste im Iran, laut Aktivisten auf 5.002 Menschen, was die internationale Sorge vor einer Eskalation weiter anheizt. Die UN fordert ein sofortiges Ende der brutalen Repression im Iran. Auch Großbritannien hat auf Ersuchen von Katar Kampfjets in die Region entsendet.

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