Teilen:
Trump setzt auf diplomatischen Druck gegen den Iran
US-Präsident Donald Trump hat Demonstranten im Iran Unterstützung zugesagt, falls friedliche Proteste gewaltsam unterdrückt werden.
Wichtige Fakten
- • US-Präsident Donald Trump hat Demonstranten im Iran Unterstützung zugesagt, falls friedliche Proteste gewaltsam unterdrückt werden.
- • Trump hat sowohl militärische als auch nicht-militärische Handlungsoptionen in Betracht gezogen.
- • Lindsey Graham, ein Parteifreund Trumps, sieht Ajatollah Ali Chamenei als 'Modernen Hitler' und drängt auf einen Führungswechsel im Iran.
- • Innerhalb eines Jahres hat Trump militärische Aktionen gegen mehrere Länder unternommen, darunter Syrien, den Irak und Venezuela.
- • Trump verhängte Strafzölle auf Länder, die mit dem Iran Geschäfte machen, um den Druck auf das Regime zu erhöhen.
US-Präsident Donald Trump steht unter Druck, nachdem er den Demonstranten im Iran Hilfe zugesagt hat, falls ihre Proteste gewaltsam unterdrückt werden. Besonders Parteifreunde wie Lindsey Graham, die einen Regimewechsel fordern, erhöhen den Druck auf Trump. In den letzten zwölf Monaten hat Trump das Militär in mehreren Ländern eingesetzt, was zu Bedenken hinsichtlich der amerikanischen Außenpolitik führt. Im Hinblick auf die Eskalation der Situation im Iran erhielt Trump einen Überblick über mögliche militärische und diplomatische Handlungsoptionen. Senatoren wie Rand Paul warnen vor den Risiken eines militärischen Eingreifens im Iran. Stattdessen verhängte die Trump-Regierung Strafzölle auf Handelspartner des Irans und betonte die Rolle der Diplomatie. Obwohl der Iran Verhandlungen signalisiert hat, bleibt die US-Strategie gegenüber der iranischen Führung unklar.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.