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Trump zweifelt an Irans Friedensbereitschaft: „Nicht genug gezahlt“
Trump: Iran habe „noch keinen hohen genug Preis“ gezahlt.
Wichtige Fakten
- • Trump: Iran habe „noch keinen hohen genug Preis“ gezahlt.
- • Iran legt 14-Punkte-Plan vor, fordert Blockadeende.
- • USA haben drei Flugzeugträger im Nahen Osten.
- • US-Truppenabzug aus Deutschland: mehr als 5.000 Soldaten.
- • Iran droht mit Rückkehr zu „all-out conflict“.
Trump skeptisch gegenüber Irans neuem Friedensvorschlag
US-Präsident Donald Trump hat Irans 14-Punkte-Friedensvorschlag erhalten, zeigt sich jedoch skeptisch. Er erklärte, Iran habe noch nicht „einen hohen genug Preis“ für vergangene Vergehen gezahlt. Trump droht mit weiteren Angriffen, sollte Iran sich „schlecht benehmen“. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums bestätigte den Eingang einer US-Antwort, die nun geprüft werde. Die Übermittlung erfolgte über Pakistan.Blockaden und Geiselnahme der Straße von Hormus
Der Konflikt belastet die globale Wirtschaft: Beide Seiten blockieren die Straße von Hormus, über die ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gasversorgung erfolgt. Iran fordert in seinem Vorschlag die Aufhebung der Seeblockade und einen neuen Mechanismus zur Verwaltung der Meerenge. Zudem verlangt Teheran Kriegsentschädigungen, Sanktionsaufhebung und ein Ende der Feindseligkeiten, auch im Libanon. Ein Frachter wurde vor der iranischen Küste von Booten angegriffen, die Besatzung blieb unverletzt.Eskalation auch mit Verbündeten
Trump hat einen Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland angekündigt. Das Pentagon bestätigte den Abzug von 5.000 Soldaten, Trump deutete jedoch an, dass weitere Reduzierungen folgen könnten. Die republikanischen Vorsitzenden der Streitkräfteausschüsse kritisierten dies scharf. Im Nahen Osten verstärkt die USA ihre Präsenz: Drei Flugzeugträger sind erstmals seit 2003 in der Region stationiert.Das könnte Sie auch interessieren
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