Übernahme von Warner Bros. durch Paramount: Klage eingereicht
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Wichtige Fakten
- • Zwölf US-Bundesstaaten haben Klage eingereicht.
- • Die Kläger befürchten höhere Preise und geringere Qualität.
- • Die US-Regierung genehmigte den Deal im Juni ohne Auflagen.
- • Paramount will die Klage entschieden abwehren.
- • Prüfungen außerhalb der USA laufen noch.
Klage gegen Mega-Übernahme
Zwölf US-Bundesstaaten haben Klage bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht, um die Übernahme von Warner Bros. durch Paramount zu verhindern. Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta kritisierte, der Zusammenschluss werde zu höheren Preisen, geringerer Qualität und weniger Filmen und TV-Sendungen führen. Auch Kinobetreiber sähen sich bedroht.
US-Regierung genehmigte Deal
Die US-Regierung hatte im Juni den Milliardendeal ohne Auflagen genehmigt. Das Justizministerium sah keine Wettbewerbsnachteile. Laut Wall Street Journal wurde die Übernahme jedoch durchgewinkt, bevor die zuständigen Juristen eine Empfehlung abgeben konnten. Paramount weist die Klage zurück und verteidigt den Deal. Parallel laufen noch Wettbewerbsprüfungen in Europa und anderen Regionen.
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