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US-Militär setzt Angriffe auf Drogenboote im Pazifik fort
Das US-Militär griff im östlichen Pazifik ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot an.
Wichtige Fakten
- • Das US-Militär griff im östlichen Pazifik ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot an.
- • Bei dem Angriff wurden zwei Menschen getötet und eine Person überlebte.
- • Seit Anfang September gab es 36 US-Angriffe auf mutmaßliche Drogenschmuggelboote mit mindestens 117 Todesopfern.
- • Der Angriff ist der erste bekannte Vorfall seit der Gefangennahme von Nicolás Maduro.
- • Die USA führten am 3. Januar einen großangelegten Militäreinsatz in Caracas durch, der zur Festnahme Maduros führte.
Das US-Militär hat wieder ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot im östlichen Pazifik angegriffen, wobei zwei Menschen starben und eine Person überlebte. Diese militärische Handlung ist der erste bekannte Angriff nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau in einem großangelegten Militäreinsatz in Caracas am 3. Januar. Das US-Südkommando bestätigte, dass das Boot in Drogenschmuggel verwickelt war. Die USA konzentrieren sich auch verstärkt auf die Kontrolle von Öltankern mit Venezuela-Verbindungen. Die kontinuierlichen Angriffe, die seit September zu mindestens 117 Todesopfern führten, unterstreichen die anhaltende militärische Präsenz der USA in der Region.
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