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International 01.02.2026, 04:25 Aktualisiert: 01.02.2026, 23:05

USA und Iran zeigen Verhandlungsbereitschaft trotz militärischer Drohungen

US-Präsident Donald Trump sagte, Teheran sei bereit zu verhandeln.

Wichtige Fakten

  • US-Präsident Donald Trump sagte, Teheran sei bereit zu verhandeln.
  • Irans Präsident Massud Peseschkian betonte die Notwendigkeit von Diplomatie und sagte, Iran strebe keinen Krieg an.
  • Die USA haben weitere Kriegsschiffe entsandt, um Druck auf Iran auszuüben.
  • Irans oberster Sicherheitsrat bereitet strukturelle Verhandlungen mit den USA vor.
  • In Bandar Abbas, Iran, ereignete sich eine Explosion, die einem Gasleck zugeschrieben wird.
  • Die EU hat die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft, woraufhin Iran alle EU-Streitkräfte als 'terroristische Gruppen' bezeichnete.
Im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran gibt es neue Signale der Entspannung. Beide Regierungen haben ihre Bereitschaft zu Gesprächen signalisiert, obwohl auf beiden Seiten militärische Drohungen im Raum stehen. US-Präsident Donald Trump kündigte erneut an, zusätzliche Kriegsschiffe in Richtung Iran zu entsenden. Irans Präsident Massud Peseschkian unterstrich hingegen, dass Iran keinen Krieg wolle und Diplomatie favorisiere. Nach neuen Drohungen der USA wurde die Militärbereitschaft in Iran erhöht, doch stimmen sich strukturelle Verhandlungen ab, wobei Länder wie Katar vermittelnd tätig sind. Die EU-Streitkräfte wurden von Iran als 'terroristische Gruppen' erklärt, während die USA weiterhin Druck auf das iranische Atomprogramm ausüben.

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