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USA ziehen sich aus internationalen Organisationen zurück
Die USA unter Führung von Präsident Donald Trump ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück, darunter UN-nahe Institutionen und Umweltabkommen.
Wichtige Fakten
- • Die USA unter Führung von Präsident Donald Trump ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück, darunter UN-nahe Institutionen und Umweltabkommen.
- • Als Begründung wird angegeben, dass die Interessen der Organisationen nicht mit denen der Vereinigten Staaten übereinstimmen.
- • Die USA schulden den Vereinten Nationen rund 1,5 Milliarden Dollar aus ausstehenden Beiträgen.
- • Der Rückzug betrifft besonders Organisationen, die sich für den Klimaschutz einsetzen, beispielsweise den Weltklimarat IPCC.
- • UN-Generalsekretär António Guterres bedauert die Entscheidung und verspricht, die UN-Mandate weiterhin zu erfüllen.
Die Vereinigten Staaten haben offiziell beschlossen, sich aus 66 internationalen Organisationen, Behörden und Kommissionen zurückzuziehen. Diese Entscheidung wurde von US-Präsident Donald Trump getroffen und mit Interessenunvereinbarkeiten begründet. Betroffen sind vor allem UN-nahe Institutionen und solche, die sich mit Themen wie Arbeit, Bildung und Geschlechtergerechtigkeit befassen. Auch der Weltklimarat IPCC und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen sind betroffen. Trotz der Ankündigung der USA wird UN-Generalsekretär António Guterres weiterhin die Verpflichtungen der UN wahrnehmen. Die USA schulden den Vereinten Nationen beträchtliche Beiträge, was finanzielle und organisatorische Herausforderungen bedeuten könnte. Der Rückzug könnte auch den internationalen Klimaschutz erheblich beeinflussen, da die USA wichtige Vereinbarungen verlassen.
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