Waldbrand in Belgien unter Kontrolle: Löscharbeiten im Osten dauern an
Wichtige Fakten
- • Größter Waldbrand in Belgien seit 1911.
- • Rund 3.000 Hektar verbrannt, etwa 350 Einsatzkräfte.
- • Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn grenzt an Deutschland.
- • Deutsche Feuerwehrleute wurden abgezogen.
- • Drohnen überwachen das Gebiet auf neue Brandherde.
Brand unter Kontrolle
Der größte Waldbrand in Belgien seit über 100 Jahren ist nach sieben Tagen als "vollumfänglich unter Kontrolle" gemeldet. Die Behörden der Provinz Lüttich erklärten, dass eine weitere Ausbreitung im Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze bei ähnlichen Wetterbedingungen unwahrscheinlich sei.
Löscharbeiten im Osten fortgesetzt
Während der Westteil des Brandgebiets gebändigt ist, dauern die Löscharbeiten im Osten an. In den verbrannten Flächen sind die Bodentemperaturen noch extrem hoch. Die Wetterbedingungen waren bis zum Abend günstig.
Internationale Unterstützung
350 Einsatzkräfte, darunter deutsche, norwegische und schwedische Helfer, waren im Einsatz. Die deutschen Feuerwehrleute wurden bereits abgezogen und durch belgische ersetzt. Löschflüge wurden mit Hubschraubern und Flugzeugen fortgesetzt.
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