US-Präsident Donald Trump hat eine große Kriegsflotte in die Nähe des Iran geschickt.
Trump droht mit Entsendung weiterer Kriegsschiffe.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi zeigt sich offen für Dialog, fordert jedoch den Abbau von Misstrauen.
Die Ölpreise fallen aufgrund der Entspannungssignale zwischen den USA und Iran.
Katar vermittelt zwischen den USA und Iran, um die Spannungen abzubauen.
Die EU stuft die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation ein.
Die OPEC hält trotz fallender Ölpreise an ihren Fördermengen fest.
Direkte Gespräche zwischen Iran und USA gibt es bislang keine - sondern nur über Dritte.
Iran hat alle Botschafter der EU-Mitgliedstaaten ins Außenministerium einbestellt als Reaktion auf die Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation.
Trump fordert von Iran das Ende des ballistischen Raketenprogramms.
In den kommenden Tagen ist ein Treffen zwischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant.
Ausblick
"Die Spannung zwischen den USA und Iran bleibt weiter bestehen, doch es sind Anzeichen für mögliche Verhandlungen über das Atomprogramm vorhanden. Die EU-Terrorlistung der Revolutionsgarde verschärft die diplomatischen Spannungen, während gleichzeitig diplomatische Gespräche in Istanbul geplant sind. Eine endgültige Lösung oder Eskalation bleibt abzuwarten."