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Politik 02.02.2026, 08:29 Aktualisiert: 02.02.2026, 23:07

Verhandlungen zwischen den USA und Iran: Neue Entwicklungen und mögliche Gespräche

US-Präsident Donald Trump hat eine große Kriegsflotte in die Nähe des Iran geschickt.

Wichtige Fakten

  • US-Präsident Donald Trump hat eine große Kriegsflotte in die Nähe des Iran geschickt.
  • Trump droht mit Entsendung weiterer Kriegsschiffe.
  • Irans Außenminister Abbas Araghtschi zeigt sich offen für Dialog, fordert jedoch den Abbau von Misstrauen.
  • Die Ölpreise fallen aufgrund der Entspannungssignale zwischen den USA und Iran.
  • Katar vermittelt zwischen den USA und Iran, um die Spannungen abzubauen.
  • Die EU stuft die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation ein.
  • Die OPEC hält trotz fallender Ölpreise an ihren Fördermengen fest.
  • Direkte Gespräche zwischen Iran und USA gibt es bislang keine - sondern nur über Dritte.
  • Iran hat alle Botschafter der EU-Mitgliedstaaten ins Außenministerium einbestellt als Reaktion auf die Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation.
  • Trump fordert von Iran das Ende des ballistischen Raketenprogramms.
  • In den kommenden Tagen ist ein Treffen zwischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant.
In den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Iran gibt es neue Entwicklungen: Trotz der Drohungen und der massiven Militärpräsenz in der Region könnte es bald zu Verhandlungen zwischen beiden Ländern kommen. Iran hat die Botschafter aller EU-Staaten einbestellt, nachdem die EU die Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft hat. Gleichzeitig signalisiert Irans Außenminister Abbas Araghtschi Bereitschaft zu Gesprächen, sofern Vertrauen aufgebaut wird. Ein Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Istanbul ist in Planung. Sowohl Trump als auch die iranische Führung zeigen sich verhandlungsbereit, obwohl Drohungen bestehen bleiben. Der Ausgang dieser diplomatischen Bemühungen ist ungewiss, und die Weltgemeinschaft beobachtet gespannt die Entwicklungen. Ein Scheitern der Gespräche könnte schwerwiegende Folgen für die gesamte Region haben.

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