Epsteins Marokko-Pläne und Clintons Aussagen im US-Kongress
- • Epstein unterzeichnete einen 14,95 Mio. Dollar-Transfer für einen Marrakesch-Palast am Tag vor seiner Festnahme 2019.
- • Hillary Clinton sagte im US-Kongress, Jeffrey Epstein nie getroffen und nichts von seinen Verbrechen gewusst zu haben.
- • Die Verhandlungen um den Palast 'Bin Ennakhil' zogen sich seit 2011 hin, wurden nach Epsteins Festnahme abgebrochen.
"Die Untersuchungen zu Epsteins Netzwerk und seinen Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten wie den Clintons werden voraussichtlich weiterhin politische und mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen."
Clintons vor Kongressausschuss: Bill Clinton bestreitet Epstein-Kenntnisse
- • Bill Clinton sagte unter Eid aus, keine Kenntnis von Epsteins Verbrechen gehabt zu haben.
- • Der Ex-Präsident betonte, seine Kontakte zu Epstein seien kurz gewesen und früh beendet worden.
- • Demokraten fordern nun auch eine Aussage von Ex-Präsident Donald Trump zum Epstein-Fall.
"Die Aussagen der Clintons setzen einen Präzedenzfall, der den Druck auf Donald Trump erhöht, ebenfalls zum Epstein-Fall auszusagen."
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Neue Enthüllungen in der Epstein-Affäre: Prominente unter Druck
- • Das US-Justizministerium hat mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie tausende Videos und Fotos im Epstein-Fall veröffentlicht.
- • Bill Clinton und seine Frau Hillary sollen vor einem parlamentarischen Ausschuss zur Epstein-Affäre aussagen.
- • Bill Gates bestritt die Echtheit von E-Mails, die ihm die Beschaffung von Medikamenten durch Epstein unterstellen.
"Die kontinuierlichen Enthüllungen durch die neuen Epstein-Akten verdeutlichen das weitreichende Netzwerk und die Verstrickungen zahlreicher prominenter Persönlichkeiten mit dem Sexualstraftäter. Die juristischen Auswirkungen sind derzeit schwer abzuschätzen, aber der öffentliche und politische Druck steigt, gleichzeitig reißen Spekulationen über die Rolle der involvierten Personen nicht ab."