Festnahme eines mutmaßlichen Waffenschmugglers der Hamas auf Zypern
- • Die Bundesanwaltschaft nahm einen mutmaßlichen Hamas-Waffenschmuggler in Zypern fest.
- • Er soll im August 2025 die Übergabe von 300 Schuss Munition veranlasst haben.
- • Die Waffen waren für Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Europa bestimmt.
"Die Festnahme unterstreicht die anhaltenden Ermittlungen gegen mutmaßliche Hamas-Unterstützer in Europa und die Bedrohungslage für jüdische Einrichtungen."
13 Jahre Haft für Messerattacke am Berliner Holocaust-Mahnmal
- • Ein 20-jähriger Syrer wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.
- • Der Angriff am Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 war radikal-islamistisch motiviert.
- • Der spanische Tourist überlebte knapp, ist aber arbeitsunfähig und in Behandlung.
"Das Urteil unterstreicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung von islamistisch motivierter Gewalt in Deutschland."
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Festnahmen in Brandenburg wegen Unterstützung prorussischer Gruppierungen
- • Zwei mutmaßliche Unterstützer der pro-russischen 'Volksrepubliken Donezk und Lugansk' wurden in Brandenburg festgenommen.
- • Die Verhafteten sind ein russischer und ein deutscher Staatsbürger.
- • Seit 2016 leiteten sie einen Verein, der Transporte in den Donbass organisierte.
"Die Bundesanwaltschaft untersucht weiterhin die Rolle der Beschuldigten im Rahmen der Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen."
Prozess zum Anschlag auf ver.di-Demo in München gestartet: Angeklagter schweigt – Urteil könnte am 25. Juni fallen
- • Der Prozess zum Anschlag auf eine ver.di-Demonstration in München hat am Oberlandesgericht München begonnen; der 25-jährige Angeklagte verweigert jede Aussage, auch zu seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen.
- • Laut Anklage soll der Mann am 13. Februar 2025 mit einem Kleinwagen gezielt in einen Demonstrationszug mit rund 1.400 Teilnehmenden gefahren sein; eine Mutter und ihre zweijährige Tochter starben, 44 Menschen wurden verletzt, einige lebensgefährlich.
- • Die Bundesanwaltschaft klagt wegen zweifachen Mordes sowie 44-fachen versuchten Mordes an und sieht islamistischen Terrorismus als Motiv.
"Als Nächstes startet die Beweisaufnahme mit der Rekonstruktion des Tathergangs. Parallel soll ein forensischer Psychiater die Schuldfähigkeit des Angeklagten prüfen. Der Zeitplan deutet auf einen längeren Prozess bis mindestens in den Sommer hin; ein Urteil ist nach derzeitiger Planung für den 25. Juni möglich."