Thema: Bundesinnenministerium

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Donnerstag, 26. Februar 2026 Ø 25
International 26.02.2026, 14:52
26.02.2026, 23:04
Stimmung: 25

Abschiebung krebskranker Afghanin droht trotz Aufnahmezusage - Grüne kritisieren 'menschliches Versagen'

Neunjähriges Mädchen mit Nierenkrebs benötigt dringend Behandlung in Afghanistan nicht verfügbar.

Familie stand auf Menschenrechtsliste der Bundesregierung, doch Aufnahmezusagen wurden widerrufen.

Bundesinnenministerium schloss direkte Vereinbarung mit Taliban für Abschiebungen nach Afghanistan.

Grünen-Vorsitzender Banaszak kritisiert 'menschliches, moralisches und humanitäres Versagen' der Politik.

Familie könnte täglich aus Pakistan nach Afghanistan abgeschoben werden.

Ausblick

"Der Fall zeigt die humanitären Konsequenzen der deutschen Afghanistan-Politik, bei der Aufnahmezusagen widerrufen werden, während Abschiebungen ausgeweitet werden."

Freitag, 16. Januar 2026 Ø 25
Inland 16.01.2026, 11:49
16.01.2026, 16:06
Score: 25

Über 4.000 legal registrierte Waffen bei Rechtsextremisten und „Reichsbürgern“ – Zahlen bis Ende 2024

  • Ende 2024 verfügten den Sicherheitsbehörden bekannte Rechtsextremisten sowie „Reichsbürger“/„Selbstverwalter“ zusammen über mehr als 4.000 legal registrierte Waffen (Antwort von Bundesinnenministerium und Bundesamt für Verfassungsschutz auf eine Kleine Anfrage der Grünen).
  • Auf Rechtsextremisten waren 2.996 erlaubnispflichtige Schusswaffen zugelassen, auf „Reichsbürger“/„Selbstverwalter“ 932; weitere 124 Waffen entfielen auf als verfassungsfeindlich eingestufte Personen.
  • Insgesamt hatten 1.514 verfassungsfeindlich eingestellte Personen waffenrechtliche Erlaubnisse, darunter 1.120 Rechtsextremisten, 357 „Reichsbürger“/„Selbstverwalter“ sowie 37 Personen aus dem Spektrum „Delegitimierung des Staates“.
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