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Die Produktion der Chemiebranche sank 2025 um 3,3 Prozent, der Umsatz um 3,8 Prozent.
Seit 2022 wurden 34.000 Arbeitsplätze gestrichen oder verlagert.
Die Kapazitätsauslastung der Anlagen lag nur noch bei 72 Prozent.
Unternehmen klagen über stark gestiegene Energie- und CO2-Kosten sowie Bürokratie.
"Ohne Reformen droht ein Strukturbruch für die industrielle Basis in Deutschland."
"Nach dem Rekordhoch bleibt der DAX zwar nahe seiner Bestmarke, kurzfristig dürfte die Richtung jedoch stark von geopolitischen Schlagzeilen (insbesondere rund um Grönland) und der US-Handelspolitik abhängen. Gleichzeitig stützen Konjunkturhoffnungen für 2026 sowie Themen wie Energiewende und KI einzelne Sektoren, während zyklische Branchen wie Chemie anfällig bleiben."