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Ein Erdrutsch in einer Coltan-Mine im Ostkongo forderte im März 2026 über 200 Tote.
Die Rebellenmiliz M23 kontrolliert die Mine und bestreitet die hohe Opferzahl.
Die Demokratische Republik Kongo liefert etwa 40% des weltweiten Coltans.
Die M23-Miliz erhebt Steuern auf Coltan und nimmt monatlich rund 800.000 USD ein.
Internationale Mächte wie USA und Ruanda sind in den Konflikt um die Rohstoffe verstrickt.
"Der Kampf um die wertvollen Coltan-Ressourcen im Ostkongo verschärft die humanitäre Krise und lässt einen baldigen Frieden unwahrscheinlich erscheinen."
"Die Sicherheitsbedingungen in der Rubaya-Mine erfordern dringend Verbesserungen. Die Fortsetzung der Minenarbeit unter unsicheren Bedingungen bleibt besorgniserregend, insbesondere unter der Kontrolle von M23, die die Rohstoffe zur Finanzierung ihrer Aktivitäten nutzt. Die Anschuldigungen gegen Ruanda wegen ihrer Unterstützung der M23 bleiben bestehen und belasten weiterhin die diplomatischen Beziehungen in der Region."