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Mehr als 30.000 Deutsche sind im Nahen Osten gestrandet, die tatsächliche Zahl liegt deutlich höher.
Der erste Regierungsflug landete mit Passagieren in Frankfurt, zwei weitere sind für Donnerstag und Freitag geplant.
Lufträume in der Region sind gesperrt, Evakuierungsflüge starten von Maskat im Oman.
Besonders verletzliche Gruppen wie Schwangere, Kranke und Kinder werden priorisiert, Familien bleiben zusammen.
Andere Länder wie Frankreich, Großbritannien und Polen führen ähnliche Evakuierungsaktionen durch.
"Die Bundesregierung und internationale Partner setzen ihre Evakuierungsbemühungen fort, während die Luftraumsperrungen die Rückholaktionen erschweren."